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Zehn wissenswerte Fakten über Hunde – Kennst du alle?


Hunde sind in den meisten Haushalten schon lange ein Teil der Familie. Doch wie gut kennst du Hunde wirklich? Wir haben 10 wissenswerte Fakten für dich herausgesucht, die du als Hundebesitzer vielleicht selbst noch nicht kanntest.

süßer Hundewelpe

Wissenswertes zu den Ohren: Fakt Nr. 1

Das Gehör von Hunden ist überdurchschnittlich gut, denn sie können Frequenzen von bis zu 50.000 Hz hören. Im Vergleich zu uns ist das mehr als doppelt so hoch. Da Hunde auch sehr selektiv hören können, können sie Hintergrundgeräusche, wie z.B. Musik, leicht ausblenden oder sogar das Öffnen des Kühlschranks gut hören.

Wissenswertes zum Streicheln: Fakt Nr. 2

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Streicheln eines Hundes einen positiven Effekt auf die menschliche Gesundheit haben kann. Die Ausschüttung von Stresshormonen und die Herzfrequenz können gesenkt werden. Zudem können Ängste abgebaut werden und der Körper geht wieder in den Entspannungsmodus. Studien haben sogar gezeigt, dass dies den Stress vor Prüfungen bei Studenten reduzieren kann.

Wissenswertes zu der Nase: Fakt Nr. 3

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Hunde bis zu 10000 Mal besser riechen als Menschen. Aber wusstest du, wie einzigartig die Nasenabdrücke von Hunden sind? Menschen können wir anhand von Fingerabdrücken identifizieren, und Hunde lassen sich anhand ihrer Nasenabdrücke unterscheiden. Pfoten hingegen hinterlassen keine Abdrücke, die sich eindeutig zuordnen lassen.

Dennoch gibt es die Möglichkeit, einen Pfotenabdruck als Erinnerung zu behalten. Es gibt auch Nasenabdruck-Sets für Hunde. Wir empfehlen das DISITO Pfotenabdruck-Set, das mit einem Holzbilderrahmen geliefert wird.

Wissenswertes zur Bewegung: Fakt Nr. 4

Auch unter Hunden gibt es Links- und Rechtshänder bzw. Links- und Rechtspfoter. Der Anteil ist mit jeweils einem Drittel jedoch ziemlich ausgeglichen. Ein weiteres Drittel aller Hunde bevorzugt sogar keine Pfoten. Du kannst ganz einfach selber erkennen, ob dein Hund Links- oder Rechtspfoter ist. Dazu musst du beobachten, wie dein Hund nach dem Sitzen läuft. Die Pfote, mit der dein Liebling den ersten Schritt macht, gibt an, ob es sich um einen Links- oder Rechtspfoter handelt.

Wissenswertes zum Hundegeschäft: Fakt Nr. 5

Das Magnetfeld der Erde wirkt sich auch auf Hunde aus. Das zeigt sich daran, dass Hunde ihr Geschäft bevorzugt in Nord-Süd-Richtung verrichten. Anhand von 7000 Beobachtungen von Wissenschaftlern wurde dies festgestellt. Dabei ist es nicht relevant, ob der Hund die Blase oder den Darm entleert. Wichtig ist nur, dass er während des Geschäfts nicht angeleint ist.

kleiner Hundewelpe rennt
Wenn dein Hund mit der rechten Pfoten aufsteht, ist er Rechtspfoter

Wissenswertes zu den Pfoten: Fakt Nr. 6

Hundepfoten sollten regelmäßig gepflegt werden, um Entzündungen, Parasiten und Fehlstellungen der Gelenke zu vermeiden. Aber auch gepflegte Hunde können Schweißfüße haben, denn in den Pfoten des Hundes befinden sich die merokrinen Schweißdrüsen. Wenn es heiß ist, werden diese aktiv und kühlen deinen Hund ab. Infolgedessen kannst du von Zeit zu Zeit nasse Pfotenabdrücke sehen.

Für das Krallenschneiden eignet sich diese Krallenschere.

Wissenswertes zur Sehkraft: Fakt Nr. 7

Lange Zeit wurde behauptet, dass Hunde alles nur in Schwarz und Weiß sehen. Dies ist längst als Mythos entlarvt, denn Hunde können Farben sehen, aber ihre Farbwahrnehmung ist ähnlich wie bei einem Menschen, der an Rot-Grün-Farbenblindheit leidet. Hunde haben nur 2 verschiedene Zapfentypen in ihren Augen. Sie können die Farbe Grün überhaupt nicht wahrnehmen, Violett sieht aus wie Grau, und Rot sieht aus wie Gelb. 

Andererseits können unsere Vierbeiner in der Dämmerung besser sehen, weil ihre Netzhaut das einfallende Licht verstärkt. Wir erkennen dies an den leuchtenden Augen. Da Menschen jedoch schlecht in der Nacht sehen können, sollte dein Hund bei Nachtspaziergängen ein Leuchthalsband oder ein reflektierendes Halsband tragen.

Wissenswertes zum Geruchssinn: Fakt Nr. 8

Die Nase eines Hundes hat 200 bis 300 Millionen Riechzellen und wird deshalb sogar in der Medizin eingesetzt. Hunde können den Kot oder den Atem eines Patienten erschnüffeln, um festzustellen, ob er z.B. Krebs hat oder ob der Insulinspiegel im Körper zu niedrig ist. Diabetikerhunde zeigen durch Winseln oder Bellen frühzeitig an, dass der Insulinspiegel im Körper zu niedrig ist. Auch epileptische Anfälle können von speziell ausgebildeten Hunden erkannt werden.

Wissenswertes zum Bellen: Fakt Nr. 9

Für die meisten gehört das Bellen zum Hundesein dazu. Es gibt jedoch eine Hunderasse, die nicht bellt. Und tatsächlich ist die Hunderasse Basenji die einzige auf der ganzen Welt, die nicht bellt. Dafür gibt sie Töne von sich, die ähnlich wie Jodeln klingen. 

Wissenswertes zum Urin: Fakt Nr. 10

Verschiedene Gerüche im Urin eines Hundes können anderen Hunden verraten, ob der Hund, der sein Geschäft verrichtet hat, weiblich oder männlich, alt oder jung, krank oder gesund, glücklich oder wütend ist.

Wie viele von den Fakten kanntest du schon und welche waren neu für dich? Erzähle uns gerne davon hier in einem Kommentar.

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