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Herausforderung Winter – Wie pflegst du deine Katze und deinen Hund jetzt richtig?


Der Winter stellt eine besondere Herausforderung für Haustiere dar. In den kalten Wintermonaten müssen sich unsere Freigänger als auch unsere Hunde auf andere Bedingungen einstellen. Wie du als Halter sie unterstützen kannst, erfährst du hier.

Hund und Katze im Schnee

Katze im Winter

Freigänger in unserer Klimazone finden zu jeder Jahreszeit etwas andere Bedingungen vor, an die sie sich anpassen müssen. Aber auch Katzen in Wohnungshaltung kriegen die Unterschiede mit z.B. durch trockene Heizungsluft. Du als Halter kannst dein Haustier dabei unterstützen, dass es gut durch den Winter kommt.

Katze im Winter: Pfotenpflege

Wenn im Winter Streusalz gestreut wird, besteht die Gefahr, dass deine Katze sich dieses ableckt. Reibe die Pfoten also immer regelmäßig ab, wenn deine Samtpfote reinkommt, damit sie nicht krank wird. Auch an deinen Schuhsolen in den Wintermonaten kann Streusalz sein. Verstaue deswegen deine Schuhe am besten geschützt vor neugierigen Katzen. Die Pfoten können zudem schnell trocken werden, daher eignen sich Vaseline oder Olivenöl aus der Apotheke für Feuchtigskeitspflege. Trage die Cremes  2 bis 3 Mal pro Woche auf die Pfoten auf. Wegen dem Geruch leckt das deine Fellnase nämlich nicht ab. Kortisoncreme und Teebaumöl sind zum Feuchtigkeitsaufbau bei Katzen nicht zu empfehlen. Das Fell zwischen den Pfoten solltest du zudem möglichst kurz halten, damit sich keine Eiskristalle zwischen den Pfoten sammeln. Wie du genau bei der Pfotenpflege deiner Katze vorgehst, erfährst du in unserem Beitrag “So pflegst du Katzenpfoten”.

Wir empfehlen hier den Animigo Pfoten und Nasen Balsam mit Bienenwachs.

Katze im Winter: Fellpflege

In der kalten Jahreszeit sammeln sich plötzlich viele Haare im Haus oder in der Wohnung an. Vor allem Freigängerkatzen haben oft einen sehr intensiven Fellwechsel, bei reinen Wohnungskatzen passiert dies eher schleichend. Deswegen solltest du Katzen mit ausgeprägtem Fellwechsel regelmäßig bürsten. Dadurch verschluckt dein Tier nicht nur weniger Haare, sondern das Bürsten zeigt deiner Katze auch deine Zuneigung.

Wir empfehlen die Katzenbürste itPlus. Geeignet für Lang- und Kurzhaarkatzen.

Katze im Winter: Katzenhaus

Freigänger und auch Katzen mit gesichertem Auslauf gehen oft trotz eisiger Temperaturen raus. Die Neugier ist einfach zu groß. Damit deinem Liebling nicht ganz so frostig wird, stelle ihm am besten ein Katzenhaus zur Verfügung. Entweder kaufst du eins im Handel oder baust es selber. Wichtig ist, dass die Katzen einen warmen und trockenen Unterschlupf finden. Wie immer bei Katzen gilt – gerne auch hoch. Damit man auch im Häuschen noch gut beobachten kann. Über die Nacht solltest du deinen Kleinen aber in die Wohnung holen.

Wir empfehlen hier das Katzenhaus Tyrol Alpin von Kerbl.

Katze im Winter: Wärme

Damit deine Katze es auch drinnen warm und gemütlich hat, kann eine neue kuschelige Ausruhmöglichkeit nicht schaden. Gut eignet sich im Winter auch ein Körbchen für die Heizung oder eine Hängematte, die du an dem Heizkörper festmachen kannst. Für Inspirationen schaue doch mal bei unserem Beitrag “Was meint ihr zu diesen 10 Geschenken für deine Katze zu Weihnachten?” vorbei.

Wir empfehlen z.B. die Bambus-Heizkörperliege von Rosewood.

Hund im Winter

Die meisten Hunde lieben es draußen zu sein, egal bei welchem Wetter. Trotzdem gibt es zur Winterzeit auch einiges für Hundehalter zu beherzigen.

Hund im Winter: Pfotenpflege

Hunde trifft es besonders stark, wenn Streusalz oder hartes Streugut während der kalten Jahreszeit verwendet wird. Das Ganze ist nämlich äußerst unangenehm für die Hundepfoten. Streumittel dieser Art können die Pfotenballen deines Hundes aufreißen und Brennen und blutige Verletzungen als Folge haben. Außerdem können Rollsplitt, Eis und Schnee in den überlangen oder verfilzten Haaren zwischen den Ballen hängen bleiben. Das kannst du tun:

  • Das Fell um die Pfote herum und zwischen den Ballen kürzen.
  • Die Ballen mit spezieller Pfotensalbe geschmeidig halten.
  • Spezielle Hundeschuhe oder wetterfeste Söckchen bei besonders sensiblen Pfoten anziehen.

Weitere Informationen zur richtigen Pfotenpflege bei Hunden findest du in unserem Beitrag “Hundepfoten richtig pflegen”.

Wir empfehlen Profi Fellschere von InstrumenteNRW.

Hund im Winter: Fellpflege

Auch Hunde haben einen Fellwechsel. Wenn die Tage kürzer werden, beginnt bei den meisten Hunden der Fellwechsel. Dieser ist hormonell gesteuert und setzt ein, wenn das Tageslicht schwächer wird und die Temperaturen kälter. Regelmäßige Fellpflege unterstützt die Durchblutung, entfernt abgestorbenes Haar, beugt Fellverfilzungen vor und beschleunigt den Wechsel vom Sommerfell zum Winterfell.

Wir empfehlen die Hundebürste von ACE2ACE.

Hund im Winter: Kleidung

Auch unter Hunden gibt es Frostbeulen. Hunde mit wenig Unterwolle und wenig Körperfett frieren im Winter schnell. Ältere Hunde und Welpen ziehen sich schneller Infekte zu, während kurzbeinige Hunde die Bodenkälte am Bauch zu spüren bekommen. Schütze deinen Hund bei Bedarf mit passender Kleidung

Wir empfehlen z.B. den Hundemantel von Bwiv. Dieser hat zusätzlich Reflektoren.

Hund im Winter: Dunkelheit

Im Winter gibt es am Tag meist nur noch wenige helle Sonnenstunden. Wenn du mit deinem Hund Gassi gehst, solltest du dich und dein Vierbeiner lieber sichtbar machen. Das geht ganz einfach mit Reflektoren und Leuchthalsbändern. Sie sind eine gute Unterstützung und schützen dich und deine Fellnase.

Wir empfehlen das LED Leuchthalsband von Anicoll.

Wie pflegst du dein Haustier im Winter? Erzähle es uns doch gerne hier in einem Kommentar.

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