So behandelst du die Erkältung deines Hundes


Nicht jede Erkältung ist gleich ein Fall für den Tierarzt. Handelt es sich lediglich um leichten Husten und Schnupfen, gibt es einige Behandlungsmöglichkeiten, um deinen Hund wieder gesund zu kriegen. Mit welchen erfährst du hier.

Kleiner Hund liegt schlafend im Bett

Vermeide Stress

Oft vergeht eine Hundeerkältung schneller als man denkt. Wichtig ist es, wie bei uns Menschen auch, dem Hund genug Ruhe zu geben und einen warmen Schlafplatz zu bieten. Dein Hund sollte sich bestenfalls gesund schlafen, versuche dementsprechend deinem Vierbeiner ein paar Tage zum Regenerieren zu gönnen.

Verkürze deine Spaziergänge

Am besten ist es, nur kurze Spaziergänge mit deinem Hund zu unternehmen, damit er sich nicht überanstrengt. Nach einem Spaziergang im Regen oder Schnee ist es außerdem ratsam, den erkälteten Vierbeiner gründlich abzutrocknen und ihm eine warme Rückzugsmöglichkeit zu bieten.

Viel Trinken ist wichtig

Zu den wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten gehört es, dass dein Hund ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Wasser sorgt dafür, dass die Krankheitserreger heraus gespült werden und die Schleimhäute vor Austrocknung geschützt werden.

Hab deinen erkälteten Hund im Blick! Falls die Anzeichen sich verschlechtern sollten und es nach ein paar Tagen Ruhe nicht besser wird, solltest du den Tierarzt aufsuchen.

Wie gehst du mit einer Erkältung bei deinem Hund um? Erzähle es uns doch gerne hier in einem Kommentar.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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Erkältung beim Hund erkennen


Erkältungen betreffen nicht nur uns Zweibeiner, sondern auch unsere geliebten Vierbeiner. Besonders bei den aktuellen schlechten Wetterbedingungen sind die Hunde anfälliger dafür, sich zu erkälten. Wie du mögliche Symptome erkennen kannst, erfährst du hier.

Brauner Hund liegt auf dem Bett

So erkennst du mögliche Symptome einer Erkältung

Ob dein Hund sich eine Erkältung zugezogen hat oder nicht, kann durch verschiedene Anzeichen sichtbar werden. Typisch auftretende Symptome sind, ähnlich wie bei uns Menschen, eine laufende Nase und tränende Augen. Früher oder später äußert sich eine Erkältung dazu meist durch Niesen und Husten, im Falle eines stärkeren Infektes kann sich zudem leichtes Fieber entwickeln.

Beobachte das Verhalten deines Hundes

Wenn dein Hund sich lustloser als sonst verhält, einen müden Eindruck erweckt, der Appetit geringer ist und dein Hund weniger isst als sonst, solltest du das Allgemeinbefinden deines Hundes im Auge behalten. Eine vermehrte Berührung der Pfoten mit der Hundenase oder anderen Gegenständen kann ebenso auf eine Erkältung hinweisen.

Hier die häufigsten Symptome in der Übersicht:

  • Laufende Nase
  • Tränende Augen
  • Niesen
  • Husten
  • Appetitlosigkeit und Müdigkeit
  • Fieber

Du kannst deinen Hund bei den typisch auftretenden Symptomen selbst behandeln, solange ein Besuch beim Tierarzt nicht notwendig ist.

Erkennst du eine Erkältung bei deinem Hund? Erzähle uns doch gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

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Tipps für gesunde Bewegung deiner Katze


Es wird nun deutlich kühler. Die meisten Katzen wollen sich gerne in der warmen Wohnung zurückziehen. Je kälter es wird, desto weniger wollen Katzen ihr gemütliches Zuhause verlassen. Mit diesen Tipps kannst du deine Katze trotzdem zum Bewegen animieren.

Braun gestreifte Katze streckt sich lang

Sorge für Spielmöglichkeiten zuhause

Denke an ausreichende Auslastung für deine Katze. Je langweiliger es draußen wird, desto spannender kann es in der gemütlichen Wohnung werden. Möglichkeiten zum Klettern oder gemeinsame Spiele sind gut geeignet, um Bewegung und Intelligenz der Katze zu fördern. Du kannst zum Beispiel eine Katzenangel oder ein Socken-Spielzeug selbst machen. Alles, was raschelt, passt als potenzielles Beutetier. Bei Jagderfolg kannst du deine Katze mit einem Leckerli belohnen.

Nutze Gegenstände aus der Natur zum Spielen

Du kannst gerne frisches Herbstlaub verwenden, um für Abwechslung beim Spielen zu sorgen. In einem Karton bietet es Katzen lustige Geräusche und neue Geruchseindrücke. Aus Kastanien, Moos und Laub kann auch ein Naturpfad hergestellt werden, den deine Katze ausprobieren kann.

Richte einen Beobachterposten im Garten ein

Für Freigänger kannst du draußen im Garten einen trockenen Beobachtungsposten anlegen. Ein aufrecht stehender Baumstumpf eignet sich gut als erhöhter Beobachtungsplatz. Am besten stellst du ihn auf der Terrasse auf. Auch am Fenster kannst du einen einrichten.

Achtest du auf gesunde Bewegung bei deiner Katze? Erzähle es uns doch gerne hier in einem Kommentar.

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Tipps für gesunde Bewegung deines Hundes


Endlich ist wieder Herbst. Die Luft ist nicht mehr so heiß, aber trotzdem steht noch kein kalter Winter an. Für deinen kleinen Vierbeiner ist das nämlich die ideale Jahreszeit, alles zu erkunden. Und das oft ohne Leine. Damit dein Hund fit bleibt, haben wir hier ein paar Ideen für Spielen und Gassi gehen.

Zwei Hunde im Mantel stehen im Wald

Achte auf die richtige Kleidung

Manche Hunde benötigen bei Nässe und Kälte eigene Kleidung. Senioren, Welpen, kranke Tiere und solche mit sehr wenig Körpergewicht und kurzem Fell brauchen zur kalten Jahreszeit Schutz von außen. Gut geeignet sind Hundepullover, Mäntelchen oder ein Regenschutz. Damit bewahrst du deinen Kleinen vor Erkältung und Blasenentzündung.

Wenn dein Hund trotzdem richtig nass wird, musst du ihn gut trocknen. Am besten mit einem guten Mikrofasertuch. Hunde ohne Unterfell frieren schnell und ein kurzes Abrubbeln ist nicht ausreichend. Hier brauchst du einen Föhn und etwas Zeit.

Lege eine Fitnessrunde ein

Joggen oder Walken eignet sich bestens, um kleine Sportübungen einzubauen. Sitz-Platz-Sitz, Pfötchen-Geben, Verbeugen oder Rückwartslaufen sind gut geeignet, um die Beweglichkeit deines Hundes zu fördern. Auch ist die Suche nach Pilzen optimal für eine körperliche und geistige Auslastung.

Nutze die Umgebung der Natur

Wenn im Wald oder Park nicht viel los ist, kannst du gerne auf die Leine verzichten. Du kannst sie sogar für ein Spiel verwenden, indem du die Leine zwischen zwei Bäume spannst und deinen Hund darüber springen lässt. Er kann auch den Stamm umkreisen oder sich mit den Vorderpfoten daran abstützen und sich hochstrecken. Das kräftigt die Rückenmuskeln.

Beachte die Sicherheit im Dunkeln

Wenn du abends mit deinem Hund spazieren gehst, musst du einige Regeln beachten. Bewege dich souverän und achtsam, dann wird dein Hund dies auch tun. Im Dunkeln herrscht Leinenpflicht, damit dein Hund nicht verschreckt wird. Abends sind einige Wildtiere aktiv. An Straßen bewegst du dich am besten entgegen der Fahrtrichtung. Dein Hund geht auf der von der Fahrbahn abgewandten Seite an der kurzen Leine. Mache dich und deinen Hund außerdem mit Leuchtartikeln sichtbar. Für Hunde gibt es reflektierende Halsbänder, Westen, Leinen und Anhänger. Vor allem können schwarze Hunde schnell unsichtbar werden in der Dunkelheit.

Achtest du auf gesunde Bewegung bei deinem Hund? Erzähle es uns doch gerne hier in einem Kommentar.

Die richtige Bewegung ist auch essentiell für die Gesundheit deines Hundes. Das meinen auch deutsche Hundehalter in unserer Umfrage. Hier siehst du die Ergebnisse der Befragung.

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