Katzen Glossar: Lebensqualität: Sinne – Ernährung – Bewegung


Wir erklären dir in unserem aktuellen Glossar die wichtigsten Begriffe rund um die Lebensqualität deiner Katze. Angefangen wird mit allem interessanten zu den Sinnen und der Sinneswahrnehmung deiner Katze. Weiter geht es mit Begriffen rund um die Ernährung und die Bewegung deiner Fellnase. So weißt du über jeden Körperteil deiner Samtpfote bestens Bescheid.

Nahaufnahme von einer getigerten Katze

Sinne

Allergie

Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Der Organismus stuft die normal harmlosen Stoffe als Gefahr ein, und es kommt zu einer Abwehr des KörpersMehr dazu

Allergisches Asthma

Asthma, das durch Futterstoffe oder Umwelteinflüsse ausgelöst wird. Hierbei erkranken die Atemwege. Die Symptome sind unter anderem Starkes Husten und Keuchen und schwere AtemnotMehr dazu

Atopische Dermatitis

Hautallergie, ausgelöst durch Hausstaubmilben sowie Pollen von Blüten oder Gräsern. Mehr dazu

Chlamydien

Die Erkrankung betrifft vor allem die Augen und äußert sich in Form einer ein- oder beidseitigen Bindehautentzündung. Mehr dazu

Felines Asthma

Krankheit, die allergisch bedingt ist. Das bedeutet, dass das Immunsystem auf eingeatmete Stoffe, die eigentlich harmlos sind, mit einer Entzündung reagiert. Bei einem asthmatischen Anfall ziehen sich die glatten Muskeln der Bronchien zusammen und die Katze fängt an zu husten. Mehr dazu

Flohallergie

Weit verbreiteste Allergie bei Katzen überhaupt. Sie wird durch Eiweißverbindungen im Speichel der Flöhe verursacht und kann theoretisch bei jedem Vierbeiner, der unter Flohbefall leidet, auftreten. Symptome sind besonders starker Juckreiz, Hautrötungen und eitrige Entzündungen. Mehr dazu

Futtermittelallergie

Kann durch bestimmte Inhaltsstoffe des Katzenfutters wie Proteine, Konservierungs- oder Farbstoffe ausgelöst werden. Symptome sind unter anderem Verdauungsprobleme, Durchfall und Erbrechen. Mehr dazu

Nikotin

Nikotin, meist aus Zigaretten, ist für Katzen ähnlich wie beim Menschen krankheits- und todbringend. Es gehört zu den eingeatmeten Giftstoffen, durch die deine Katze eine Vergiftung erleiden kann. Mehr dazu

Ernährung

BARF

„Biologically Appropriate Raw Food“. Im Deutschen wird es als „Biologisches artgerechtes rohes Futter“ bzw. „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ übersetzt. Das Konzept sieht vor, Hunden und Katzen nur rohes Fleisch sowie andere tierische Bestandteile mit Gemüse und wichtigen Spurenelementen zu gebenMehr dazu

CBD

Cannabis, lateinisch für Hanf, ist eine der ältesten Heilpflanzen der Erde. Sie wird seit mehreren Jahren zur Behandlung bestimmter Krankheiten und Beschwerden verwendet, auch bei Hunden und Katzen. Mehr dazu

Fischöl

Enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren, DHA und EPA. Diese kommen zum Beispiel in Lachs, Hering, Makrelen, Forellen und Sardinen vor. Fischöl stärkt das Immunsystem der Katze und ist entzündungshemmend. Mehr dazu

Grünlippmuschel

Grünlippmuschelpulver enthält hochwertige Eiweiße, körpereigene Glykosaminoglykane, essentielle Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium sowie Silizium. Es kommt in Neuseeland vor und hilft unter anderem bei Arthrose. Mehr dazu

Katzengras

Gras wirkt als natürliches Brechmittel. Wildkatzen und Freigänger verzehren Gras und Kräuter, um besser mit Haarballen zurechtzukommen. Mehr dazu

Kokosöl

Kokosöl ist ein sehr wertvolles Naturprodukt, das von der bis zu 30 Meter hohen Kokospalme stammt. Diese wächst vorwiegend in tropischen Küstenregionen und ist seit mindestens 3000 Jahren eine geschätzte Kulturpflanze. Kokosnuss ist eigentlich keine Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht. Das weiße Fruchtfleisch ist die Substanz des Samens, aus dem Kopra, Kokosfleisch und Kokosöl gewonnen werden. Mehr dazu

Nassfutter

Futter, das zu 60 bis über 84 % aus Wasser besteht und meistens Fleisch, Innereien und Getreide für Katzen enthält. Mehr dazu

Rohasche

Dieser Ausdruck stiftet bei vielen Katzenhaltern Verwirrung. Viele denken hier würde dem Katzenfutter künstlich Asche zugesetzt. So ist es jedoch nicht. Die Rohasche macht die anorganische Stoffgruppe der Futtermasse aus. Darunter fallen wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Mehr dazu

Rohfaser

Im Katzenfutter sind auch zu einem bestimmten Anteil pflanzliche, unverdauliche Fasern zu finden. Rohfasern sind nicht mit Ballaststoffen zu verwechseln. Mehr dazu

Rohfett

Zu den Rohfetten zählen neben den reinen tierischen und pflanzlichen, gesättigten und mehrfach ungesättigten Fetten auch Wachse und fettlösliche Vitamine. Mehr dazu

Rohprotein

Unter der Angabe Rohprotein wird der Maßstab für den Eiweißgehalt eines Futters verstanden. Mehr dazu

Taurin

Die Aminosäure Taurin ist für deine Katze ein essentieller Bestandteil im Stoffwechsel. Man findet es in großen Mengen in tierischen Proteinen wie in Fleisch oder Fisch. Taurin bindet Gallensalze und hilft so dem Darm bei der Aufnahme von Nahrungsfetten. Mehr dazu

Trockenfutter

Futter, das nur zu 3 bis 12 % aus Wasser besteht und meistens getrocknetes Fleisch, Tiermehl oder Getreide für Katzen enthält. Mehr dazu

Weender Futtermittelanalyse

Um die Beurteilung von Futtermitteln weltweit zu vereinfachen und einheitlich zu gestalten, wurde 1886 die Weender Futtermittelanalyse im heutigen Göttingen entwickelt. Bei der Analyse von Futtermitteln wird eine Stichprobe des Katzenfutters in seine Bestandteile zerlegt. Mehr dazu

Bewegung

Arthrose

Gelenkerkrankung, bei der die Gelenke der Katze verschleißen. Diese Krankheit kommt besonders bei älteren Katzen vor. Durch Kokosöl kann man die Schmerzen etwas eindämmen. Mehr dazu

Cat Agility

Allgemein ist das Ziel von Agility, einen Parcour mit verschiedenen Hindernissen auf Zeit zu bewältigen. Das englische Wort Agility steht dabei für Gewandtheit und Beweglichkeit, was bei dem Sport wirklich sehr gefragt ist. Mehr dazu

Clickertraining

Das Clickertraining setzt bei Methoden aus der Verhaltensforschung an. Als Vorbereitung wird die klassische Konditionierung nach Pawlow verwendet und dann durch die operante Konditionierung nach Skinner erweitert. Das Geräusch des Clickers ist ein neutraler Reiz. Durch die Gabe einer Belohnung in unmittelbarer Folge des Geräusches verknüpft das Tier die Aktion im Moment des Tons mit der Belohnung. Der Lernimpuls erfolgt ganz präzise. Mehr dazu

Du suchst noch nach einfachen Rezepten für Katzenleckerlis? Dann haben wir für dich ein tolles. Wenn du dich bei uns registriert hast, erhältst du direkt das Dokument zum Download.