Interaktive Katzenspielzeuge – Elektroschrott oder doch mehr?

Wir testen interaktive Katzenspielzeuge. Lohnt sich die Anschaffung? Wie teuer ist es? Und die wichtigste Frage für alle Katzenhalter – spielt meine Katze auch damit? Antworten zu diesen Fragen und mehr findest du in diesem Video. Dieses mal haben wir eine Robotermaus von Dadypet genauer unter die Lupe genommen.

Interaktive Katzenspielzeuge: Spielen ist essentiell

Katzen brauchen Beschäftigung und Bewegung, besonders wichtig ist das bei Jungtieren, aber auch ältere Stubentiger lieben es zu jagen und zu spielen. Doch oft haben die kleinen Racker mehr Elan und Ausdauer als das Herrchen oder Frauchen selbst, und so kommt es, dass man die Samtpfote nicht immer ausreichend bespielen und beschäftigen kann. Verschiedene Katzenspielzeuge versprechen da Abhilfe zu schaffen. Ob rein mechanisch oder vollkommen automatisiert. Was ist besser? Womit spielt deine Katze?

Um das zu testen, haben wir bei hundkatz.de über Amazon die aufladbare Robotermaus von Dadypet gekauft. Kater Balou hat ihn für uns getestet.

Kater Balou testet die Robotermaus

Interaktive Katzenspielzeuge: Die Robotermaus von Dadypet

Das interaktive Katzenspielzeug von Dadypet in Form einer Maus fährt automatisch und von alleine durch die Wohnung. Durch unterschiedliche Bewegungsmuster soll das Fluchtverhalten von Mäusen simuliert werden. Durch das Wedeln mit den auswechselbaren Schwanzfedern soll zusätzlich der natürliche Jagdinstinkt der Katze befriedigt werden. Geeignet ist das Spielzeug für das Spielen im Haus.

Argumente für die Anschaffung

  • Die Robotermaus erweckt auch nach längerem Spielen die Aufmerksamkeit von Testkater Balou.
  • Die Maus ist durch ein mitgeliefertes USB-Kabel jederzeit wiederaufladbar.
  • Falls die Schwanzfedern irgendwann kaputt gehen sollten, sind 5 Ersatzfedern für den Schwanz der Maus mit dabei.
  • Gerät schaltet sich nach 30 Minuten von alleine wieder aus. Der Gebrauch ist also auch möglich, wenn man außer Haus ist.

Argumente gegen die Anschaffung

  • Die Maus fährt sich – entgegen der Ankündigung des Herstellers – öfter mal fest. Manchmal kann die intelligente Sensorik der Maus durch Ändern der Fahrtrichtung sich selbst wieder befreien. Manchmal hilft jedoch nur eine mechanische Richtungsänderung durch den Katzenhalter selbst.
  • Das Gerät ist durch die Fahrgeräusche relativ konstant laut.
  • Der Preis war mit ca. 30€ in unserem Test vergleichsweise hoch.

Wie findest du die Robotermaus? Womit spielt deine Samtpfote am liebsten? Erzähle uns doch gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

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