Hundeernährung im Herbst


Es wird wieder kälter. Das heißt nicht nur für dich, sondern auch für deinen Hund: Stärke das Immunsystem. Besonders die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Hier findest du ein paar Tipps, wie du deinen Vierbeiner gut durch die goldene Jahreszeit bekommst.

Brauner Hund liegt im Herbstlaub

Sorge für hochwertiges Hundefutter

Im Herbst und Winter haben viele Hunde einen höheren Energiebedarf, sogar bis zu 90 % mehr. Deshalb solltest du darauf achten, dass sie hochwertige Proteine und ausgewogene Nährstoffkombinationen bekommen. Fleisch, Käse und Gemüse sind wichtige Lieferanten dafür. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie Zink sind ebenfalls wichtig. Vitaminpräparate oder Lachsöl können eventuell zusätzlich verwendet werden, um das Immunsystem zu unterstützen. Du kannst neben fertigem Futter kaufen es auch selber zusammenstellen.

Achtung vor Frostschutzmittel

Wenn der Nachtfrost einsetzt, setzen Menschen Frostschutzmittel und Enteiser für die Autotür ein. Frostschutzmittel, die Ethylenglykol enthalten, sind jedoch hochgiftig für deinen Hund. Sie schmecken jedoch süß, sodass Hunde sie gerne auflecken. Pass auf, dass dein Kleiner das nicht tut.

Achtung vor Eicheln und Kastanien

Manche Hunde kauen gerne auf Eicheln oder Kastanien herum und fressen diese teilweise auf. Bei größeren Mengen können die in den Früchten enthaltenen Gerbstoffe allerdings zu Verdauungsproblemen, Erbrechen oder Durchfall führen. Wenn die Früchte nicht durch den Magen-Darm-Trakt passen, kann es sogar zum Verschluss kommen. Achte also darauf, dass dein Hund herumliegende Früchte nicht isst.

Deutsche Hundehalter achten besonders auf Inhaltsstoffe beim Futter. Das zeigt unsere Umfrage, deren Ergebnisse in folgender Infografik übersichtlich präsentiert werden.

Infografik Hundefutter

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