Hunde im Weißen Haus – Joe Biden hat Hunde aus dem Tierheim


Die Tradition von Tieren im Weißen Haus ist lang. Nach einer Unterbrechung ziehen mit Präsident Joe Biden und Ehefrau Jill Biden wieder 2 Hunde ein.

Präsident Joe Biden mit Schäferhund Major

Foto: Stephanie Gomez/Delaware Humane Association, via Associated Press

Hunde im Weißen Haus – Die Tradition

Papageien, Ziegen, Katzen und Hunde – sie alle residierten schon mal im Weißen Haus. Ob sie an politischen Entscheidungen mitwirkten? Wir wissen es nicht, aber unversehens haben sie eine tierische Tradition in den USA geboren. Fast jeder Präsident hatte Haustiere. Nur Donald Trump hat jetzt an die 4 Jahre ohne einen tierischen Begleiter regiert. Mit Joe Biden ziehen im Januar 2021 dafür gleich 2 Hunde ins Weiße Haus mit ein. Genauer gesagt, Champ und Major, 2 Deutsche Schäferhunde.

Hunde im Weißen Haus – 2 Schäferhunde

Champ wohnt schon seit 2008 bei der Familie Biden. Major, auch ein Deutscher Schäferhund, hatte Biden 2018 aus einem Tierheim adoptiert. Die Familie rund um den damaligen Vizepräsidenten Joe Biden holte Major von der Delaware Humane Association, einem Tierheim in Wilmington. Aussagen von Biden zufolge hat das Zusammenleben mit seinen 2 Hunden einen positiven Effekt auf seine politische Karriere. Wenn auch du glaubst, dass dich die Haltung eines Tieres positiv beeinflusst, dann schau doch mal in den Tierheimen in deiner Nähe vorbei.

An Auslauffläche wird es Major und Champ im Garten des Weißen Hauses sicherlich nicht fehlen.

Wie stehst du zu Haustieren im Weißen Haus? Erzähle uns hier in einem Kommentar davon.

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