Hund humpelt – Daran liegt es


Dein Hund fängt plötzlich an zu humpeln, und du weißt nicht, woran das liegen kann? Das Humpeln bzw. die Lahmheit kann viele Ursachen haben. Manche sind harmlos und lassen sich leicht entfernen, andere wiederum müssen näher vom Tierarzt untersucht und versorgt werden. Besonders, wenn es auf kein Ereignis zurückzuführen ist, ist es verständlich, wenn du dir sofort Sorgen machst. Wie du dem Humpeln deines Vierbeiners auf den Grund gehen und ihn von den Schmerzen befreien kannst, erfährst du hier.

Hund humpelt: Allgemeines

Während Humpeln und Hinken eher umgangssprachliche Bezeichnungen sind, ist Lahmheit ein wissenschaftlich definierter Begriff. Mit Lahmheit meint der Tierarzt eine Störung des Gangbildes des Hundes. Dabei geht es vor allem um das Nachziehen eines Beines beim Gehen, wobei verschiedene Stärken des Lahmheitsgrades bei Hunden unterschieden werden. Je nach Ausprägung kann entschieden werden, wie schwerfällig die Verletzung ist. Die Grade sind dabei folgende:

  • Lahmheit 1. Grades: Das Gangbild deines Hundes ist nur sehr leicht gestört. Die Lahmheit ist somit kaum sichtbar.
  • Lahmheit 2. Grades: Dabei ist das Gangbild sichtbar verändert. Das betroffene Bein wird aber dennoch zur Fortbewegung eingesetzt.
  • Lahmheit 3. Grades: Das Gangbild deines Hundes ist deutlich verändert. Das betroffene Bein wird teilweise nicht mehr zur Fortbewegung eingesetzt. Es handelt sich um eine mittelgradige, klar erkennbare Lahmheit.
  • Lahmheit 4. Grades: Das Gangbild deines Hundes ist schwer gestört. Es handelt sich um eine hochgradige Lahmheit. Das betroffene Bein wird voll entlastet, sodass kein Bodenkontakt mehr besteht.

Hund humpelt: Mögliche Ursachen

Wenn dein Hund humpelt, leidet er unter Schmerzen und zieht daher eines seiner Beine nach oder hoch. Diese Schmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Dabei solltest du wissen, dass nicht jede Verletzung von außen sichtbar ist. Manchmal hat sich nur ein kleiner Fremdkörper zwischen den Zehenballen versteckt, den du leicht entfernen kannst. Jedoch können auch schwerwiegende Gelenkprobleme dahinter stecken. Im Idealfall sind die Anzeichen auf ein konkretes Ereignis zurückzuführen. So kann dein Hund zum Beispiel umgeknickt oder in ein Loch getreten sein. Im Folgenden erfährst du, welche Ursachen möglicherweise hinter dem Humpeln stecken können.

Überanstrengung

Eine sportliche Überforderung deines Hundes kann dazu führen, dass er anfängt zu humpeln. Besonders kleinere Hunde können davon betroffen sein. So kann sich der kleine Vierbeiner eine leichte Zerrung oder einen Muskelkater zugezogen haben. Gib ihm dementsprechend nach dem Spaziergang ausreichend Ruhe, so dass das Humpeln schnell von alleine wieder verschwindet.

Leichte Verletzungen

Wie wir Menschen kann auch dein Hund umknicken. Wenn er beispielsweise in ein Loch tritt oder beim Überspringen eines Hindernisses falsch landet, kann es zu einer leichten Verletzung kommen. Besonders eine Verstauchung, Verrenkung oder sogar eine Sehnenzerrung können die Folge sein.

Kreuzbandriss

Durch Fehlbelastung oder einen Unfall können die Kreuzbänder im Kniegelenk reißen. Anzeichen dafür sind kurzzeitiges oder dauerhaftes Humpeln und Bewegungsvermeidung. Die Therapie besteht vorwiegend aus Schmerz- und Entzündungsbehandlung sowie Physiotherapie. Bei großen Hunden kann es vorkommen, dass sie operiert werden.

Fremdkörper

Während eines Spazierganges kann es natürlich auch vorkommen, dass dein Hund in einen Fremdkörper tritt. Sei es in der Stadt oder im Wald, überall können kleine Steinchen oder gar Glassplitter herumliegen. Wenn du merkst, dass er in etwas reingetreten ist, musst du die Pfote genau untersuchen. Besonders kleine Glassplitter sind schwer zu erkennen und müssen unbedingt direkt entfernt werden. Eine fehlerhafte Diagnose kann sonst ein wochenlanges Humpeln nach sich ziehen. Nach Entfernung musst du die betroffene Pfote desinfizieren und verbinden. Falls du dir das Entfernen selbst nicht zutraust oder den Gegenstand schlecht erreichst, wird dir der Tierarzt behilflich sein.

Übergewicht

Eine gesunde Ernährung ist in jedem Fall wichtig für deinen Hund. Wenn er Übergewicht hat, kann dies auch Folgen auf die Bewegungsabläufe haben und somit auf die Beine. Gelenkkapselverletzungen bzw. Gelenkprobleme an der Schulter oder im Ellbogenbereich sind Folgen von zu viel Gewicht und können zu Humpeln bei deinem Hund führen.

Knochenbruch

Ein Knochen kann sowohl einfach als auch mehrfach brechen. Bei der zweiten Variante sind häufig auch noch Muskeln, Adern, Nerven oder Sehnen geschädigt. Außerdem unterscheidet man zwischen geschlossenen und offenen Brüchen. Bei offenen ist auch die Haut durch die Verletzung des Knochens durchbrochen. Das macht die Versorgung deines Hundes weitaus komplizierter, da du nicht nur den Bruch selbst, sondern auch die Wunde versorgen musst. Dein Hund kann als Folge darauf stark humpeln oder das Bein/ die Pfote gar nicht mehr belasten. Zur Behandlung muss er ruhig sein und am besten angeleint. Du hast dann als Aufgabe den verletzten Bereich mit einer Schiene zu stützen. Der Tierarzt wird den Knochen wieder in die richtige Position bringen.

Atrophie (Muskelschwund)

Unter Muskelatrophie versteht man die Rückbildung der Bewegungsmuskulatur. Dies geschieht am häufigsten durch eine chronische Schonung einer oder mehrerer Gliedmaßen, zum Beispiel bei Vorliegen eines Bänderrisses oder einer Arthrose. Auch kann es durch Nervenschäden zu einer fortschreitenden Muskelatrophie kommen. Mögliche Symptome sind dabei Bewegungsstörungen und Lahmheit. Zur Behandlung muss erstmals die Ursache abgeklärt werden und darauffolgend die Grundkrankheit behoben werden.

Infektionen

Hierbei herrscht ein Befall des Knochens durch Bakterien oder Viren. Meist ist es das Resultat schlecht behandelter Wunden oder Infektionen in einem anderen Teil des Körpers, die sich ausgebreitet haben. Sie verursachen eine Osteomyelitis, also eine Entzündung des Knochens, die ihn zerstören kann. Symptome sind dabei plötzliches Humpeln und starke Schmerzen. Wenn noch andere Organe betroffen sind, kann es zu einer breiten Palette an Symptomen kommen. Die Diagnose gestaltet sich meist kompliziert und erfordert einen chirurgischen Eingriff, um die Synovialflüssigkeit zu analysieren. Die Infektion wird dann durch Gelenkspülung und Verwendung von Entzündungshemmern sowie spezifischen Antibiotika behandelt.

Borreliose

Borreliose ist eine Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Dabei kommt es einige Wochen nach dem Zeckenbiss und der Ansteckung mit dem Bakterium zu Fieber, Gelenkschmerzen und -entzündungen oder sogar Lahmheit. Typisch dabei sind auch wechselnde Lahmheiten. Das heißt, dass du anfangs denken wirst, dass dein Hund vorne links lahmt und dann plötzlich aber doch die Seite wechselt und vorne rechts lahmt. Nach einer Blutuntersuchung und Bestätigung der Diagnose kann dein Vierbeiner mit einem geeigneten Antibiotikum behandelt werden.

Spondylose

Spondylose ist eine krankhafte Veränderung der Wirbelsäule. Durch Verschleißprozesse kommt es zur Verkalkung und Versteifung der Wirbelsäule. Dabei bilden sich knöcherne Brücken zwischen Wirbeln. Spondylose kann erblich bedingt sein, wobei nicht jeder betroffene Hund schwere Symptome zeigt. Anzeichen sind eine hohe Schmerzempfindlichkeit, Bewegungsunlust und -störungen wie Humpeln. Leider ist Spondylose nicht heilbar. Neben einer Schmerztherapie ist eine Physiotherapie sinnvoll.

Bandscheibenvorfall

Ein Verdacht auf Bandscheibenvorfall ist immer ein Notfall. Teile der Bandscheibe treten vor und drücken auf Nerven und/ oder Rückenmark. Die Ursache dahinter kann eine Verletzung, Fehlbewegung oder erbliche Veranlagung sein. Betroffen sind in der Regel eher kleine Hunde mit langem Rücken wie Dachshund, Pekingese und Französische Bulldogge. Bei einem Bandscheibenvorfall gibt es 5 Schweregrade, angefangen von Schmerzempfindlichkeit über Bewegungsunlust und -störungen bis hin zu einer Lähmung. In manchen Fällen geht es auch mit Urin- und Kotinkontinenz einher. Der Behandlungserfolg hängt von der Schwere ab. Zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung können Magnetfeldtherapie, Akupunktur, Homöopathie, Vitamin-B-Gaben und später Physiotherapie den Heilungserfolg steigern.

Arthritis

Arthritis ist eine Entzündung des Gelenks, das schmerzempfindlich und geschwollen ist und sich warm anfühlt. Alte und schwergewichtige Hunde leiden besonders häufig darunter. In erster Linie sind Hüften, Ellenbogen, Knie, Schultern sowie die Wirbelsäule betroffen. Dein Hund empfindet Schmerz bei jeglicher Bewegung und humpelt, wodurch er sich weniger bis gar nicht mehr bewegen möchte. Die Ursachen dahinter können Infektion, Verletzung, Fehlstellung, Überbelastung, Tumor oder Autoimmunerkrankung sein. In der Folge ist Arthrose möglich. Behandelt wird mit Entzündungshemmern und entsprechend der Ursache.

Arthrose

Es ist möglich, dass dein Hund lahmt und humpelt aufgrund einer altersbedingten Arthrose. Als Arthrose bezeichnet man eine chronische Verschleißerscheinung an den Gelenken. Dabei kommt es zunächst zu einer Rückbildung bzw. Zerstörung des Gelenkknorpels. Tritt ein solcher Gelenkverschleiß bei deinem Hund ein, verursacht dies Schmerzen. Grundsätzlich können alle Gelenke von Arthrose betroffen sein. In den meisten Fällen sind jedoch die Ellenbogen-Hüft- und Sprunggelenke der Hunde betroffen. Arthrose ist dabei ein schleichender Prozess, der von Zeit zu Zeit schlimmer wird. Im fortschreitenden Verlauf hat der Vierbeiner Dauerschmerzen bis hin zur chronischen Lahmheit. Besonders ältere Hunde können oftmals davon betroffen sein.

Symptome sind dabei Lahmheit, Schwierigkeiten beim Aufstehen, Beeinträchtigung der Beweglichkeit, geschwollene Gelenke, Schmerzen und allgemeine Steifheit. Es gibt verschiedene Ursachen, die zu einer Arthrose bei deinem Hund führen können. Grundsätzlich tritt der Verschleiß der Gelenke häufiger im fortschreitenden Alter auf. Aber auch junge Hunde können davon betroffen sein, wenn bei ihnen die Gelenke zu stark beansprucht werden. Eine weitere Ursache kann eine Überbelastung in Form von Übergewicht sein. Hat dein Hund also ein paar Kilos zu viel auf den Rippen, solltest du aufpassen und ihm eine möglichst ausgewogene Ernährung bieten. Auch genetische Veranlagung oder Verletzungen können dabei als Auslöser gelten. Leider ist eine Arthrose nicht heilbar. Jedoch gibt es Medikamente, die die Schmerzen lindern können. Eine entsprechende Physiotherapie und angepasste Bewegung erhalten die Mobilität deines Hundes.

Osteochondrosis dissecans

Die Entwicklungsstörung im Wachstum führt zu einer Ablösung der Knorpel- und Knochenstücke vom Gelenk. Die Folgen sind dabei irreparable Schäden am Gelenk. Dahinter stecken oftmals eine zu energie- und kalziumreiche Nahrung, genetische Veranlagung, Knochenbrüche oder Hormonstörungen. Die betroffenen Hunde zeigen akut hochgradige Schmerzen und Lahmheit. Eine entsprechende Schmerzbehandlung ist wichtig. Wenn du die Erkrankung frühzeitig erkennst, können weitere Schäden durch angepasste Fütterung vermieden werden.

Ellenbogensdysplasie

Dies ist eine degenerative, erbliche, durch Unfälle oder Überbelastung bedingte Veränderung des Ellenbogengelenks. Die Diagnose wird meist schon sehr früh im Hundeleben festgestellt. Anzeichen sind unregelmäßiges Laufen und wechselnde Lahmheit. Der Hund hat dabei Schmerzen, und später kann es zur Schädigung des Knorpels, zu Verknöcherung des Gelenks und Muskelschwunds kommen. Falsche Bewegung und Ernährung sowie Übergewicht verschlimmern die Erkrankung. Die Therapie besteht vorwiegend aus Schmerz- und Entzündungsbehandlung. In vielen Fällen ist leider eine Operation unumgänglich. 

Hüftgelenkdysplasie

Die Hüftgelenksdysplasie ist eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates. Alle Hunderassen können von dieser Krankheit betroffen sein, wobei mittelgroße und große Rassen tendenziell häufiger erkranken. Häufiger betroffen sind beispielsweise Deutsche Schäferhunde sowie Golden und Labrador Retriever. Durch die Reibung verschleißt der Knorpel, und es kommt zu Arthrose, Wucherungen und starken Schmerzen. Die Hüftgelenksdysplasie ist nicht nur eine genetische, sondern eine multifaktorielle Erkrankung. Die Dysplasie wird begünstigt durch Fehlbelastung, falsche Ernährung und Übergewicht. Neben einer Schmerzlinderung und Entzündungshemmung ist häufig eine Operation notwendig.

Überblick über mögliche Ursachen:

  • Überanstrengung
  • Leichte Verletzungen
  • Kreuzbandriss
  • Fremdkörper
  • Übergewicht
  • Knochenbruch
  • Borreliose
  • Spondylose
  • Bandscheibenvorfall
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Osteochondrosis dessecans
  • Ellenbogendysplasie
  • Hüftgelenkdysplasie

Hund humpelt: Maßnahmen

Lahmheit bzw. Humpeln an sich ist keine eigenständige Krankheit. Es ist vielmehr ein Symptom für andere Gesundheitsstörungen. Aus diesem Grund muss nicht das Humpeln selbst bekämpft werden, sondern die eigentliche Ursache.

Gib deinem Hund Ruhe

Wichtig ist, dass du in der Situation die Ruhe bewahrst. Wenn dein Hund sich den Fuß verstaucht hat, kann es in ihm Stress und Unruhe auslösen. Daher gilt für dich, beruhigend auf den Vierbeiner einzuwirken. Bleib bei ihm und leine ihn am besten an, da manche Hunde auf Schmerzen sehr gereizt reagieren. Beende bei Bedarf die Gassirunde umgehend und gönne deinem Hund eine Pause.

Beobachte deinen Hund

Wenn dein Hund anfängt zu humpeln und du keine schwere Verletzung erkennen kannst, solltest du seine Bewegungen genauer analysieren. Dadurch kannst du eventuelle notwendige Maßnahmen ableiten. Die folgenden Fragen sollen dir dabei helfen, dem Humpeln deines Hundes auf den Grund zu gehen:

  • Setzt dein Hund ein Bein nicht richtig auf?
  • Läuft er steif?
  • Sind die Bewegungen deutlich verlangsamt oder nimmt er eine Art Schonhaltung ein?
  • Humpelt dein Hund nur zeitweise oder durchgehend?
  • Sind steife Glieder zu sehen? 
  • Sind die Probleme direkt nach dem Aufstehen am größten?
  • Sind Schwellungen an den Gelenken von außen sichtbar? 
  • Sind bestimmte Stellen an den Gelenken deutlich wärmer? 
  • Bewegt sich dein Hund in letzter Zeit allgemein weniger als sonst?

Erste Hilfe

Wenn dein Hund humpelt, sollte bis zur weiteren Abklärung durch den Tierarzt eine Schonung erfolgen. Folgende Schritte kannst du deshalb vor dem Tierarztbesuch eigenständig durchführen.

  1. Das gesamte Bein nach äußeren Verletzungen untersuchen (Schnitte, Bisse, etc.). 
  2. Die Pfotenballen inklusive Zwischenzehenbereich und Krallen, nach Fremdkörpern (Dornen, Glasscherben, etc.), kleinen Rissen oder wunden Stellen untersuchen. 
  3. Die Gelenke abtasten und dabei auf überwärmte Punkte sowie eventuelle Schmerzreaktionen deines Hundes achten.
  4. Falls Verhärtungen im Muskelbereich oder Verspannungen dafür verantwortlich sind, kannst du probieren, wie eine leichte Massage auf das Tier wirkt. 
  5. Die Gelenke behutsam durchbewegen und auf Reaktionen achten.

Hund humpelt: Wann zum Tierarzt?

Grundsätzlich solltest du bei Unsicherheit und im Zweifelsfall immer zum Tierarzt. Ansonsten ist es am besten, deinen Hund zu beobachten und ihm ruhig 1 – 2 Tage Ruhe, Wärme und Liebe zu geben. Lahmt er nur ganz leicht, kannst du ruhig die Tage abwarten, um zu schauen, ob das Humpeln von alleine wieder aufhört. Merkst du, dass es ihm schon besser geht und sein Humpeln von Tag zu Tag verschwindet, ist im Idealfall kein Tierarztbesuch mehr notwendig. Hält das Humpeln jedoch länger an und dein Hund leidet stark darunter, solltest du zum Tierarzt gehen. Wichtig ist, dass du ihn schonst, bis vom Tierarzt eine klare Diagnose und Anweisung vorliegt. Du kannst dem Tierarzt helfen, indem du ihm über folgende Informationen aufklärst:

  • Wann trat das Hinken zum ersten Mal auf?
  • Welche Ereignisse/ Aktivitäten gingen der Lahmheit möglicherweise konkret voraus?
  • Tritt das Hinken schon seit längerem auf? 
  • Tritt es immer wieder auf? 
  • Aus Voruntersuchungen: Ist der Hund dysplasiefrei?
  • War der Hund zeitweise im Urlaub?

Je nach Ursache wird dein Tierarzt notwendige Behandlungen vornehmen, damit dein geliebter Vierbeiner in Zukunft wieder unbeschwert, ohne Schmerzen rumlaufen kann.

Hat dein Hund auch schon mal plötzlich angefangen zu humpeln? Erzähle uns doch gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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