Glossar Hund: Lebensqualität: Sinne – Ernährung – Bewegung


Wir erklären dir in unserem aktuellen Glossar die wichtigsten Begriffe rund um die Sinne, die Ernährung und die Bewegung deines Vierbeiners. So weißt du über jeden Körperteil deines Lieblings bestens Bescheid.

zwei Hunde, die die Zunge rausstrecken

Sinne

Allergie

Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Der Organismus stuft die normal harmlosen Stoffe als Gefahr ein, und es kommt zu einer Abwehr des Körpers. Mehr dazu

Alopecia X

Hautkrankheit, die bei Zwergspitzen vorkommen kann. Mehr dazu

Atopische Dermatitis

Hautallergie, ausgelöst durch Hausstaubmilben sowie Pollen von Blüten oder Gräsern. Mehr dazu

Fährtensuche

Beim Fährten-Hundesport geht es um die Nasenarbeit. Dabei unterscheidet man zwischen der klassischen Fährtensuche und dem so genannten Mantrailing. Während der Hund bei der Fährtensuche einer tatsächlichen Bodenspur folgen muss, orientiert er sich beim Mantrailing ausschließlich am Individualgeruch, den der Fährtenleger hinterlassen hat. Mehr dazu

Flohallergie

Weit verbreiteste Allergie bei Hunden überhaupt. Sie wird durch Eiweißverbindungen im Speichel der Flöhe verursacht und kann theoretisch bei jedem Vierbeiner, der unter Flohbefall leidet, auftreten. Symptome sind besonders starker Juckreiz, Hautrötungen und eitrige Entzündungen. Mehr dazu

Futtermittelallergie

Der Hund verträgt einen bestimmten Inhaltsstoff seines Futters nicht. In der Regel sind es tierische Eiweißquellen wie Rindfleisch oder Milchprodukte, die eine solche Allergie auslösen. Außerdem gilt Getreide, insbesondere Weizen, als Verursacher einer Überreaktion. Die Symptome sind Juckreiz, Ausschlag, Ohrenentzündungen und Verdauungsbeschwerden. Mehr dazu

Pheromone

Pheromone sind Botenstoffe, die Informationen von einem Tier zum anderen übertragen. Einige dieser Pheromone haben eine beruhigende Wirkung und können bei der Behandlung von ängstlichen Hunden helfen. Mehr dazu

Ernährung

Alleinfutter

Futter, was den Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Mehr dazu

BARF

„Biologically Appropriate Raw Food“. Im Deutschen wird es als „Biologisches artgerechtes rohes Futter“ bzw. „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ übersetzt. Das Konzept sieht vor, Hunden und Katzen nur rohes Fleisch sowie andere tierische Bestandteile mit Gemüse und wichtigen Spurenelementen zu geben. Mehr dazu

Bierhefe

Stoff, der gut für das Fell deines Hunde ist. Gibt es flüssig, in Tablettenform, als Flocken oder Pulver. Mehr dazu

Biotin

Vitamin, das die Bildung von Keratin, dem wichtigsten Haarbaustein, ermöglicht. Biotin ist gut für gesundes Hundefell. Mehr dazu

Cannabidiol

Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktiver Wirkstoff und verursacht daher keine Rauschzustände bei deinem Haustier. Mehr dazu

Grünlippmuschel

Grünlippmuschelpulver enthält hochwertige Eiweiße, körpereigene Glykosaminoglykane, essentielle Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium sowie Silizium. Es kommt in Neuseeland vor und hilft unter anderem bei Arthrose. Mehr dazu

Kokosöl

Kokosöl ist ein sehr wertvolles Naturprodukt, das von der bis zu 30 Meter hohen Kokospalme stammt. Diese wächst vorwiegend in tropischen Küstenregionen und ist seit mindestens 3000 Jahren eine geschätzte Kulturpflanze. Kokosnuss ist eigentlich keine Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht. Das weiße Fruchtfleisch ist die Substanz des Samens, aus dem Kopra, Kokosfleisch und Kokosöl gewonnen werdenMehr dazu

Kümmel

Kümmel ist bekannt als das beste pflanzliche Mittel gegen Blähungen und Magen-Darmkrämpfe. Kümmel wirkt antibakteriell im Darm und beruhigt bei gereiztem oder nervösem Magen, so dass die Nahrung besser verdaut wird. Mehr dazu

Lachsöl

Zählt zu den Fischölen und tierischen Fetten, welches zu 100% aus Lachsen gewonnen wird. Dadurch stammt es direkt aus der Natur und enthält einen besonders hohen Anteil an wertvollen ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-3 und Omega-6. Da sie nicht vom Körper selbst hergestellt werden können, musst du sie deinem Hund mit seiner Nahrung zuführen. Mehr dazu

Nassfutter

Futter, was zu 75 bis über 80 % aus Wasser besteht. Vor allem Fleisch, Geflügel-Schlachtabfälle, Blut, Innereien und Getreide sind dort enthalten. Mehr dazu

Seealgenmehl

Seealgenmehl ist vor allem reich an Jod und wird aus Meeresalgen gewonnen. Zudem enthält es Kalium, Natrium, verschiedene Aminosäuren und die Vitamine A, B, C und E. Es hat einen positiven Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel. Mehr dazu

Trockenfutter

Trockenfutter besteht nur zu 8 bis 10 % aus Wasser. Es enthält meistens getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch, Geflügel-Vorgetrocknetes oder tierische Futtermittel. Mehr dazu

Bewegung

Agility

Agility ist eine Hundesportart, die in den 1980er Jahren zuerst auf Hundeshows in England entstand. Das englische Wort Agility steht für Gewandtheit und Beweglichkeit. Denn darum geht es bei diesem Sport: Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und Koordinationsfähigkeit des Hundes. In dieser Disziplin werden sogar Weltmeisterschaften ausgetragen. Mehr dazu

Begleithundesport

Dieser Sport ist eine Art Grundschule für Hunde, denn hier lernt der im besten Fall noch junge Hund alle Grundlagen für ein harmonisches Miteinander. Auf dem Stundenplan stehen Sozialverträglichkeit, Verkehrssicherheit, Gehorsam und Unbefangenheit. Jedoch stehen hier nicht Drill und Zwang im Vordergrund, sondern positive Verstärkung, die Hund und Halter sehr viel mehr Spaß bereitet. Mehr dazu

Clickertraining

Das Clickertraining setzt bei Methoden aus der Verhaltensforschung an. Als Vorbereitung wird die klassische Konditionierung nach Pawlow verwendet und dann durch die operante Konditionierung nach Skinner erweitert. Das Geräusch des Clickers ist ein neutraler Reiz. Durch die Gabe einer Belohnung in unmittelbarer Folge des Geräusches verknüpft das Tier die Aktion im Moment des Tons mit der Belohnung. Der Lernimpuls erfolgt ganz präzise. Mehr dazu

Degility

Dieser Sport richtet sich an Freizeitsportler, die Lust auf Abwechslung und Beschäftigung haben, ohne sich mit anderen messen zu müssen. So können bei dieser Hundesportart, die im Prinzip eine Kombination aus Agility und Mobility ist, auch ältere Hunde oder Hunde mit Handicap teilnehmen. Mehr dazu

Diensthunde-Biathlon

Hundesportart, die sich an Diensthundeführer richtet, die mit ihren Hunden auf einer Strecke von 6 bis 11 Kilometern verschiedene Hindernisse bewältigen müssen. Die vielseitigen Aufgaben reichen von der Überquerung eines Wasserbeckens, über Baumstämme springen und durch Röhren kriechen, bis hin zu Fahrradfahren und Schwimmen. Mehr dazu

Dog Biathlon

Im Gegensatz zum Diensthunde-Biathlon richtet sich der Hundebiathlon an Zivilisten. Die Aufgabenstellung bleibt jedoch dieselbe wie bei der Diensthunde-Version. Lediglich die Schießübungen sowie der Angriff auf den Hundeführer inklusive Fluchtvereitelung (bekannt aus dem Schutzdienst) fallen beim Dog Biathlon weg. Mehr dazu

Dog Dancing

Dog Dancing besteht aus verschiedenen Grundgehorsamsübungen, Bewegungen und Kunststückchen, wie dem bei-Fuß-Laufen, dem verschlafenen Strecken, dem Platz nehmen, dem Springen oder Slalom-Laufen erarbeitet der Hundehalter mit seinem Hund eine bestimmte Choreographie zu einer passenden Musik. Mehr dazu

Dog Diving

Trendsportart aus den USA, die hier längst als Kult-Hundesportart etabliert ist. Von einem Sprungturm, der etwa 60 cm über der Wasserfläche liegt, springt der Hund möglichst weit ins Wasser. Mehr dazu

Dog Frisbee

Beim professionellen Dog Frisbee, auch Discdogging genannt, geht es um viel mehr als nur die Frisbee-Scheibe zurückzubringen. In verschiedenen Varianten wie Freestyle, Mini Distance und Long Distance erlernen die Hunde und ihre Besitzer gekonnte Würfe und kunstvolle Körpertricks. Mehr dazu

Flyball

Viel Spaß und Action verspricht die Hunde-Mannschaftssportart Flyball, bei dem 6 Teams, bestehend aus Hund und Halter, gegeneinander in einer Art Staffellauf antreten. Mehr dazu

Gebrauchshundesport

Der Gebrauchshundesport, auch Vielseitigkeitssport genannt, hat seinen Ursprung in der Diensthundeausbildung und ist die älteste Hundesportart überhaupt. Er gliedert sich in die 3 Abteilungen Fährtenarbeit, Unterordnung bzw. Gehorsamsübungen und Schutzdienst. Mehr dazu

Mobility

Bei dieser Sportart geht es ausnahmsweise mal nicht darum, wer der Schnellste ist. Zwar werden ähnlich wie bei Agility verschiedene Übungen auf einem Parcours durchlaufen, doch dabei spielt weniger die Schnelligkeit als vielmehr die Motivation der Hunde eine Rolle. Die verschiedenen Übungen bestehen sowohl aus gerätefreien als auch aus Geräte-Stationen. Mehr dazu

Mondioring

Das Mondioring, das 2015 von der FCI als Hundesport anerkannt wurde, ist eine Art Ringsport und entstand aus der Diensthundeausbildung. Es unterteilt sich in die 3 Disziplinen Unterordnung, Sprünge und Schutzdienst. Mehr dazu

Rally Obedience

Rally Obedience ist eine ganz eigene Hundesportart, bei der Hund und Hundeführer durch einen mit Schildern abgesteckten Parcours laufen müssen. Dabei sind zwar viele Übungen aus dem Obedience entlehnt, doch ergänzt werden sie mit Agility-Elementen. Mehr dazu

Rettungshundesport

Bei diesem „Sport“ ging es ursprünglich einzig und allein um das Retten von Menschenleben. Voraussetzung für einen guten Rettungshund ist, neben einer perfekten Spürnase, guten Such- und Stöberfähigkeiten, vor allem eine gute Sozialverträglichkeit gegenüber dem MenschenMehr dazu

Turnierhundesport

Dieser Sport ist Leichtathletik für den Hund und besonders für sportlich ambitionierte Hunde und Halter empfehlenswert. In verschiedenen Unterkategorien wie Vierkampf, Geländelauf (1 km, 2 km oder 5 km), Combinations-Speed-Cup (CSC), Hindernislauf, Dreikampf, Shorty oder den K.O.-Cup wird sowohl dem Hund als auch seinem Halter eine hohe Fitness abverlangt. Mehr dazu

Windhundsport

Dieser Sport ist die Paradedisziplin für Windhunde. Auf einer Rennbahn oder im Gelände (Coursing) jagen die Hunde hinter einer Hasenattrappe her und können dabei ihrem ausgeprägten Rennbedürfnis freien Lauf lassen. Mehr dazu

Zughundesport

Auch wenn mit dem Begriff Zughundesport häufig insbesondere das Ziehen einer Hundekutsche gemeint ist, handelt es sich streng genommen um den Oberbegriff einer ganzen Reihe von Hundesportarten wie Bikejöring, Skijöring oder Schlittenhundesport. Bei all diesen Sportarten geht es darum, dass der Hund mit seiner Kraft, alleine oder im Gespann mit mehreren Hunden, Menschen auf dem Fahrrad, auf Skiern, auf dem Schlitten oder auf Kutschen hinter sich herzieht. Mehr dazu

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