Alter Hund: Das ist zu beachten


Wenn ein Hund alt wird, verändern sich sein Körper und Verhalten. Dann musst du unter anderem auf die richtige Ernährung, Bewegung und Pflege achten. Wie genau diese Faktoren ausschauen, erfährst du hier.

Alter schwarzer Hund liegt

Alter Hund: Allgemeines

In Deutschland steigt die Lebenserwartung von Hunden. Das liegt zum einen an den enormen medizinischen Möglichkeiten, zum anderen aber auch daran, dass Hundehalter viel mehr über hundegerechte Haltungsbedingungen wissen. Ausgewogenere Ernährung sowie ein ausgeglichenes soziales Umfeld tragen ihr Übriges dazu bei. So werden Hunde nun älter als früher, haben aber auch mehr mit altersbedingten Erkrankungen zu kämpfen.

Hunde altern ganz unterschiedlich. Während der eine Vierbeiner mit 8 Jahren schon zu den Senioren zählt, gehört ein anderer erst mit 12 Jahren zum alten Eisen. Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, wenn ein Vierbeiner 15 Jahre oder älter wird. Grob lässt sich Folgendes sagen: Der Zeitpunkt, wann ein Hund alt ist, ist von seiner Rasse und der Genetik abhängig.

Große Rassen altern schneller als kleine Hunde. Hier eine kleine Übersicht, ab wann der Alterungsprozess so langsam einsetzt:

  • Ab dem 5. Lebensjahr: Sehr große Hunde über 40 kg
  • Ab dem 6. Lebensjahr: Große Hunde zwischen 25 und 40 kg
  • Ab dem 7. Lebensjahr: Kleine und mittelgroße Hunde bis 25 kg

Alter Hund: Alterserscheinungen

Wie sich das Alter bemerkbar macht, kann von Hund zu Hund ganz unterschiedlich sein. Während bei dem einen das Fell langsam von grauen Haaren durchzogen und die Maske im Gesicht langsam grau wird, trübt sich bei einem anderen Vierbeiner die Linse und du merkst, dass er langsam nicht mehr seine volle Sehkraft hat. Typische Alterserscheinungen eines Hundeseniors sind:

  • Das Fell ergraut – meist tauchen die ersten grauen Haare rund um die Schnauze auf.
  • Die Augen werden trüber, die Sehkraft lässt nach.
  • Das Hörvermögen sinkt.
  • Der Urin lässt sich nicht immer gut halten, es geht auch schon einmal etwas auf den Fußboden.
  • Die Muskulatur wird schwächer, die Reaktionen werden langsamer.
  • Der Hund wird ruhiger, liegt häufiger.
  • Andere Hunde sind nicht mehr so interessant wie früher.
  • Der Hund wirkt orientierungslos.
  • Der Appetit wird geringer, was zu Gewichtsverlust führen kann.
  • Krankheiten treten auf wie Zahnprobleme, Herz- und Nierenkrankheiten und Arthrose.

Alter Hund: Krankheiten

Folgende Gesundheitsprobleme stehen in Zusammenhang mit dem Älterwerden:

  • Verhalten: Energielosigkeit, „exzessive“ Schläfrigkeit, Depressionen, Rückzug, Mangel an Interesse, Winseln, Hecheln, Missmut, Beißen, Aggressionen, Verwirrtheit/ Orientierungslosigkeit, Im-Kreis-Laufen
  • Generell: Aufgeblähter Bauch, Muskelschwund, plötzliche Gewichtsabnahme oder -zunahme, Abmagerung, Übergewicht, Dehydratisierung (wenn die Haut nicht mehr zurück springt, wenn sie zusammengezwickt wird), ein Zusammenkrümmen, hängender Kopf, erhöhte Wasseraufnahme, häufiger oder verminderter Harnabsatz, erkennbar verdünnter oder konzentrierter Urin
  • Fell: Sprödes Fell, Öligkeit, Rauheit, schlechter Geruch, exzessives Haaren, Hautschuppen, Glanzlosigkeit, Haarverlust, „Flecken“
  • Haut: Rötung, Rauheit, Triefen, Verletzungen, Entzündungen (sehr warme Areale), Schorf, Parasiten (Flöhe, Zecken usw.), Juckreiz
  • Skelett: Steifheit, Probleme beim Aufstehen oder Laufen, Unfähigkeit, sich zu putzen, Humpeln, eingeschränkte Bewegungsfreiheit, Orientierungsmangel, unnormale Ausrichtung oder Position der Glieder, unnormaler Verschleiß der Krallen
  • Augen: Zusammenkneifen, Trübheit, Verschwommenheit, Wässrigkeit, Trockenheit, Juckreiz, Ausfluss, Schwellung, Verfärbung, Rötung, das dritte Augenlid (Nickhaut) ist dauerhaft zu sehen, schlechte Sehkraft
  • Ohren: Kopfschütteln, Kopfneigen/ Kopfschiefhaltung, Juckreiz, unangenehmer Geruch, Rötung, Krusten, Ausfluss, Bluterguss, Hörverlust
  • Nase: Ausfluss, Schorf, Risse, Krusten, Verstopfung, laute Atemgeräusche (auch siehe weiter unten)
  • Maul: Schlechter Geruch, Belag auf den Zähnen, Rötung des Zahnfleischs, schwindendes Zahnfleisch, farbloses Zahnfleisch, kaputte Zähne, lose Zähne, exzessive Speichelbildung/ Sabbern, Probleme mit dem Kauen/ Schlucken
  • Atmung: Keuchen, gezwungene Atmung, unregelmäßiges Atmen, flache Atmung, rasante Atmung, Husten, Würgen, Rückwärtsniesen, Stauung, Atmen mit geöffnetem Mund
  • Verdauung: Appetitverlust, Durchfall, loser Stuhlgang, blutiger Stuhlgang, schwarzer Stuhlgang, Verstopfung, Übergeben
  • Anus/ Genitalien: Rötung, Ausfluss, Schwellung, ungewöhnlicher Geruch, exzessives Lecken, Kauen, Wetzen
  • Pfoten: Überwucherte oder eingewachsene Nägel, gespaltene Nägel, Leckdermatitis, Pfotenabnutzung

Viele altersbedingte Erkrankungen wie Herz-, Gelenk- oder Schilddrüsenprobleme können medikamentös behandelt werden. Tumore, die früh genug erkannt werden, können operiert werden. Und quält sich dein Hund mit einer schmerzhaften Arthrose, wird er froh sein, wenn ihm Medikamente die Schmerzen ein wenig nehmen. Regelmäßige Kontrollen sind nun noch wichtiger als früher. Informiere den Arzt umgehend über Veränderungen, die dir am Vierbeiner auffallen. Eine frühzeitig abgeschlossene Hundekrankenversicherung macht sich jetzt bezahlt.

Alter Hund: Fressverhalten

Eine artgerechte Ernährung bildet die Basis für ein gesundes Hundeleben. Allerdings hat ein alter Hund gänzlich andere Ansprüche an das Futter als ein jüngeres Tier. Wichtig zu wissen: Der Energiebedarf eines Hundes sinkt um bis zu 20 Prozent, wenn er alt wird. Es wäre aber falsch, einfach weniger zu füttern, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Denn damit reduziert sich auch die Aufnahme an Vitaminen und Mineralien.

Vitamine sind für alte Hunde besonders wichtig, denn sie stärken auch das Immunsystem und helfen dabei, Krankheiten abzuwehren. Darüber hinaus benötigen alte Hunde viele Mineralstoffe, die ihre alternden Gelenke versorgen. Zudem sind ältere Hunde auf leicht verdauliche Eiweiße angewiesen. Spezialfutter für Senioren enthält die richtige Zusammensetzung für deinen betagten Vierbeiner.

Bitte achte bei der Futtermenge darauf, dass sie der Größe, dem Alter und der Aktivität deines Seniors angemessen ist. Ist der Hund noch recht agil, darf er etwas mehr fressen als ein Artgenosse, der überwiegend schläft. Es bietet sich an, den Hund zweimal täglich zu füttern. Sollte Futter übrig bleiben, kannst du dazu übergehen, die Portionen zu reduzieren. Frisches Wasser sollte aber bekanntlich immer zur Verfügung stehen. Mit dem Alter wird auch das Hundegebiss schlechter und der Speichelfluss lässt nach. Diese Tipps solltest du stets im Hinterkopf haben, um deinen Hund auch im Alter ausgewogen zu ernähren:

  • Tipp 1: Häufig sind die Zähne des alten Hundes nicht mehr die besten, weshalb er große Futterbrocken nicht so gut kauen kann. Tu deinem Hund einen Gefallen und zerkleinere große Brocken schon im Vorfeld.
  • Tipp 2: Gib deinem Seniorenhund zur Sicherheit keine Knochen mehr. Denn Knochen machen einen extrem harten Kot, und gerade beim älteren Hund wird der Darm träger. Knochenfütterung kann zu schlimmen Verstopfungen, aber auch zu lebensgefährlichen Darmverschlüssen und Verletzungen des Darmes führen.
  • Tipp 3: Ältere Hunde vertragen große Portionen oft nicht mehr so gut. Entlaste die Verdauung und den Organismus, indem du ihm bis zu viermal täglich kleinere Portionen servierst.
  • Tipp 4: Viele alte Hunde trinken zu wenig. Falls dein Vierbeiner ebenfalls dazugehört, solltest du ihm lieber Nass- statt Trockenfutter geben oder Letzteres vor der Fütterung in reichlich Wasser einweichen.
  • Tipp 5: Wenn du Nass- und Trockenfutter mit Wasser vermischst, nimmt es dein Hund nicht nur leichter auf, sondern bekommt zusätzliche Flüssigkeit.

Alter Hund: Bewegung

Spaziergang

Nur weil der Hund alt wird, solltest du nicht die Spaziergänge kürzen. Wenn die Bewegung nämlich auf einmal drastisch verändert wird, gilt auch für den Vierbeiner: Wer rastet, der rostet. Solange du keine hindernden Veränderungen bemerkst, solltest du daher guten Gewissens wie gewohnt mit deinem Liebling Gassi gehen.

Es kann später sinnvoll sein, die Dauer der Spaziergänge zu reduzieren und dafür öfter an die frische Luft zu gehen. Mit dem Alter lässt die Belastbarkeit nach, Umwelteinflüsse wirken sich auf Senioren gravierender aus. Es ist also entscheidend, dass du genau hinschaust und auf die Signale achtest, die dein Hund dir sendet. Wenn es ihm gut geht, dann darf er natürlich toben und einfach Spaß haben. Merkst du, dass der Spaziergang ihn anstrengt, leg Pausen ein und kürze die Runde.

Das „Einrosten“ der Gelenke stellt bei vielen alten Hunden ein Problem dar. Das lässt sich in manchen Fällen mit gezielten Bewegungen in den Griff bekommen. Es gibt die Möglichkeit, das Tier zum Hundesport in einer speziellen Seniorengruppe anzumelden. Dort sind die Übungen auf ältere Hunde zugeschnitten. Aber: Frag vorher unbedingt den Tierarzt um Rat, in welchem Rahmen das für deinen Senior sinnvoll ist.

Alter Golden Retriever beim Spaziergang
Golden Retriever Wald

Sinneseinschränkungen

Sieht und hört dein Seniorenhund schlecht, kann ihm das ein unsicheres Gefühl geben, vor allem auf Spaziergängen, aber auch im normalen Alltag. Wenn du merkst, dass sich dein Hund draußen unsicher fühlt, ist es an dir, dem Senior Sicherheit zu geben. Übernimm die Führung noch deutlicher, als du es ohnehin schon tust. Gib den Weg zielgerichteter als gewöhnlich vor und weiche Hindernissen rechtzeitig aus. Du entscheidest, an welcher Seite dein Hund läuft und kannst ihn so besser leiten. Mit der Zeit wird er sich an das neue Gefühl gewöhnen und sich durch die verstärkte Orientierung auch wieder sicherer fühlen.

Dass du die Führung übernimmst, bedeutet nicht, deinem tierischen Freund alles aufzuzwingen. Im Alter entwickeln auch Vierbeiner ab und an einen gewissen Altersstarrsinn. Wenn er unbedingt 5 Minuten an einem Baum schnuppern will, dann lasse ihm seinen Willen. Gönne ihm die Schnüffel-Zeit.

Kontakt mit anderen Hunden

Bringen junge oder wilde Hunde deinen Senior an seine Grenzen? Ist er davon gestresst und möchte lieber seine Ruhe? Dann achte darauf, dass dein Hund nur auf Vierbeiner trifft, die sozial verträglich sind. Gib Haltern mit freilaufenden Hunden zu verstehen, dass diese bitte ihr Tier zurückrufen mögen. Tipp: Bringe ein gelbes Tuch an der Leine an. Das gelbe Tuch ist ein Zeichen dafür, dass dein Hund Abstand bevorzugt. Viele Hundehalter erkennen dieses Zeichen bereits und wissen dann, was zu tun ist.

Alter Hund: So unterstützt du ihn

Blase beobachten

Mit zunehmenden Alter wird, ähnlich wie bei uns Menschen, auch bei deinem Hund die Blase schwächer. Dein Vierbeiner muss öfter vor die Tür. Warte jedoch nicht, bis der Senior anzeigt, dass er hinaus möchte, dann kann es schnell zu spät sein. Gewöhne dich besser daran, öfter mit ihm das Haus zu verlassen. Dafür kannst du Gassirunden verkürzen. Entwischt deinem Hund das ein oder andere Tröpfchen im Haus, liegt dies wahrscheinlich an der schwächer werdenden Muskulatur und der verlangsamten Reaktionsfähigkeit. Kann dein Hund jedoch kaum noch einhalten und es bilden sich immer öfter ungewollt kleine Seen, solltest du den Tierarzt aufsuchen. Hier können auch Krankheiten wie Diabetes, CDS (Kognitives Dysfunktionssyndrom, Demenz bei Hunden) oder eine Blasenentzündung dahinterstecken. Lasse deinen Hund zur Sicherheit einmal durchchecken.

Auf Einrichtung achten

Treppen: Je älter dein Hund wird, desto unüberwindbarer können Treppen für ihn werden. Geben rutschsichere Trittflächen anfangs noch Sicherheit, bringen alle Maßnahmen nicht mehr viel, wenn der Senior schlecht sieht, Arthrose hat oder einfach zu schwach ist. Wahrscheinlich wird es irgendwann an der Zeit sein, dem Vierbeiner Treppen ganz zu ersparen. Hast du ein Haus mit mehreren Etagen, solltest du ihm sein Reich auf der unteren Ebene einrichten. Trage deine Fellnase, wenn sich das Treppeneinsteigen nicht vermeiden lässt. Denke auch daran, die Treppen zu sichern, wenn die Sehkraft bei deinem Hund nachlässt. Bringe zur Not ein Gitter am Treppenabsatz an, damit er nicht ungewollt die Stufen hinunterstürzt.

Glatte Fußböden: In der Wohnung können rutschfeste Teppiche den Seniorenalltag erleichtern und die Verletzungsgefahr für deinen Hund verringern.

Räumliche Veränderungen: Wenn dein Hund altersbedingt eingeschränkt ist, etwa die Augen nicht mehr recht mitspielen, solltest du ihn an Veränderungen in deiner Lebens- oder Wohnsituation langsam heranführen. Bereits ein neuer Sessel im Wohnzimmer kann große Verwirrung stiften. Führe deinen Hund mit beruhigender Stimme und Körperkontakt langsam an Neuerungen heran – selbst wenn es nur ein neues Möbelstück ist. So werden Zusammenstöße mit dem Gegenstand, der vorher noch nicht im Weg stand, vermieden. Achte generell darauf, dass du mögliche Stolperfallen in deiner Wohnung aus dem Weg räumst, zum Beispiel Schuhe, die du unachtsam im Raum abstellst.

Tipp: In einer unbekannten Umgebung, bei einem Umzug oder im unbekannten Urlaubsdomizil kann das Suchen von Leckerlis deiner Fellnase helfen, sich in der neuen Situation schneller zurecht zu finden.

Nähe und Fürsorge schenken

Ältere Hunde können sehr unterschiedlich darauf reagieren, was das Weggehen des Herrchens oder Frauchens anbelangt. So gibt es Hunde, denen das Alleinsein plötzlich Angst macht – auch wenn sie früher kein Problem damit hatten. Überlege in diesem Fall, ob du deinen Hund nicht vielleicht doch mitnehmen kannst. Falls nicht, organisiere jemanden, der regelmäßig nach der Fellnase sieht. Am besten jemanden, den sie kennt. Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: Einen Vierbeiner, der sonst immer bei allen Aktivitäten dabei war, kann zu viel Trubel plötzlich stressen. Nutze auch die Möglichkeit für einen ruhigen Urlaub mit Hund, ohne viel Stress. Sonst ist er natürlich besser daheim auf seinem Kuschelplatz aufgehoben. Du musst abwägen, was deinem Hundesenior gut tut.

Viele Hunde suchen im Alter vermehrt die Nähe und den Körperkontakt zu ihrem Menschen. Sie wollen mehr schmusen und gestreichelt werden, sind anlehnungsbedürftiger. Nimm dir daher ein bisschen mehr Zeit für ihn, wenn er deine Nähe sucht. Er braucht das jetzt. Genieße seine Zuneigung und sein Vertrauen – denn immerhin sind die Momente mit deinem Hund begrenzt. Liebevolle Pflege ist im Alter noch wichtiger. Bürsten, kraulen sowie regelmäßige Kontrolle der Zähne, Augen und Ohren: Alte Hunde brauchen viel Fürsorge.

Geist fit halten

Während wir Menschen Sudokus und andere Denksportaufgaben lösen, um auch im Alter geistig fit zu bleiben, kann dein Hund schlecht zu Rätselzeitschriften greifen. Daher bist du gefordert, ihn immer wieder mit kleinen Aufgaben auf Trab zu halten. Aber denke daran: Er ist alt und braucht Zeit, um sich auf bestimmte Situationen einzustellen. Überfordere ihn also nicht. Am liebsten arbeitet dein Hund wahrscheinlich immer noch mit der Nase. Verstecke etwas, das er suchen muss. Dies kann zum Beispiel sein Lieblingsspielzeug sein oder auch ein Leckerchen.

Hast du einen alten Hund? Erzähle gerne von ihm hier in einem Kommentar.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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