Ängstlicher Hund – Das solltest du wissen


Ob laute Geräusche oder der nächste Tierarztbesuch: Ein Hund kann gegenüber bestimmten Gegenständen oder Menschen kein Vertrauen fassen und dadurch Ängste entwickeln. Woran genau das liegen kann und wie du damit am besten umgehst, erfährst du hier.

Anzeichen eines ängstlichen Hundes

Hunde drücken ihre Angst über ihre Körpersprache und ihr Verhalten aus. Dabei sind die Anzeichen scheuer Hunde meist sehr deutlich zu erkennen. Ein ängstlicher Hund macht sich vor allem durch seinen eingezogenen Schwanz bemerkbar. Von seiner sonst stets fröhlich nach oben stehenden Rute wirst du in einem ängstlichen Zustand nichts mehr erkennen. Stattdessen klemmt er den Schwanz stark zwischen seine Hinterbeine ein und zeigt mit seiner Körperhaltung eine sehr angespannte Muskulatur. Wenn seine Unsicherheit steigt, duckt sich der Vierbeiner regelrecht, senkt seinen Kopf und wendet den Blick ab. Die meisten Hunde wollen am liebsten flüchten, wenn sie Angst haben. Manche fallen hingegen entweder in eine Schockstarre oder sie verteidigen sich. Für welchen Weg sich dein Hund dabei entscheidet, hängt von der Situation, den Lernerfahrungen und auch vom Auslöser selbst ab.

Einige Hunde beginnen verstärkt zu hecheln oder gar zu zittern. Wenn dein normalerweise stubenreiner Hund auf einmal ins Haus macht, kann dies ein weiteres Anzeichen für Angst sein. Beobachtest du deinen Hund während er Angst hat, wirst du merken, dass er angelegte, nach hinten gezogene Ohren sowie erweiterte Pupillen hat. Wenn dir ein ungewöhnlich starker Fellverlust oder sogar kahle Stellen auffallen, die durch exzessives Lecken verursacht werden, spricht dies ebenfalls für Angst bei deinem Vierbeiner. Manchmal kommt es aufgrund der Angst zu körperlichen Reaktionen wie Durchfall und erhöhtem Speichelfluss. Natürlich hat jeder Hund seine eigene, individuelle Ausdrucksweise, die sich auch mit der Zeit ändern kann.

Überblick über mögliche Anzeichen:

  • Eingezogener Schwanz
  • Angespannte und geduckte Körperhaltung
  • Flucht
  • Schockstarre
  • Hecheln
  • Zittern
  • Angelegte, nach hinten gezogene Ohren
  • Absatz von Urin
  • Kaum Blickkontakt
  • Fellverlust und ausgiebiges Lecken des Fells
  • Speichel
  • Durchfall

Mögliche Gründe eines ängstlichen Hundes

Die Gründe für ängstliches Verhalten eines Hundes können sehr vielfältig sein. Dabei können schlechte Erfahrungen, Erziehungsfehler oder genetische Veranlagung Auslöser der Angst sein. Was genau dahinter steckt, hängt natürlich vom jeweiligen Hund ab. Ob dein Hund eher zu den Sensibelchen gehört oder doch ein mutiger Draufgänger ist, wird durch Rasse, Aufzucht, Sozialisierung, Umgebung und sozialen Rang bestimmt. Grundsätzlich ist Angst ein vollkommen normaler Urinstinkt. Sie hilft Hunden Gefahren zu erkennen und ihnen auszuweichen, womit sie eine sinnvolle Schutzfunktion hat. Die meisten Ängste entstehen aus negativen Erfahrungen. Hat dein Vierbeiner also in der Vergangenheit wiederholt schlechte Erfahrungen mit bestimmten Dingen gemacht, wird er gegebenenfalls in vielen Situation ängstlich reagieren.

Tierarzt

Ob Routineuntersuchung, Impfung, Wurmkur oder Krankheit – ein Tierarztbesuch lässt sich nicht komplett vermeiden. Dabei haben viele Hunde große Angst davor, was vor allem auf die fremde Umgebung zurückzuführen ist. Die Praxis bedeutet immer eine ungewohnte Situation mit vielen Eindrücken und Gerüchen, an die sich der Vierbeiner erst gewöhnen muss. Auch kann die Angst vor dem Tierarzt auf schlechte Erfahrungen zurückzuführen sein. Natürlich ist nicht jede Behandlung frei von Schmerzen, diese Erinnerungen bleiben dann unbewusst im Kopf deines Vierbeiners verankert. Dabei muss es nicht mal der gleiche Arzt sein, der ihn behandelt. Selbst ein anderer wird diese Erinnerungen bei ihm hervorrufen.

Trennungsangst

Hunde sind grundsätzlich Rudeltiere und fühlen sich zusammen mit anderen Artgenossen oder in Gesellschaft mit ihrer menschlichen Familie am wohlsten. Einige Hunde haben, besonders bei ihrer Hauptbezugsperson, mit Trennungsangst zu kämpfen. Wenn dein Hund Angst hat, von dir getrennt zu sein, zeigt sich seine Angst möglicherweise, wenn du die Autoschlüssel in die Hand nimmst oder deine Jacke anziehst. Dabei musst du nicht mal das Haus verlassen, damit die Angstsymptome beginnen. Dein Vierbeiner muss nur deine Handlungen mit seiner Angst verbinden. Die Trennungsangst äußert sich dann möglicherweise durch Dauerkläffen, Zerstörungswut oder Unsauberkeit.

Mangelnde Sozialisierung

Viele Hunde sind fremden Menschen oder Tieren gegenüber sehr misstrauisch. Das ist vor allem auf mangelnde Sozialisierung zurückzuführen. Ab der 4. bis ungefähr zur 20. Lebenswoche sind Welpen besonders aufnahmefähig für neue Reize, Menschen und Situationen. Werden Hundewelpen in dieser Lebensphase mit Neuem konfrontiert und erleben diese Erfahrung als positiv, speichern sie das Erlebte auch so. Umgekehrt gilt dies natürlich ebenso: Negative Erlebnisse werden in Erinnerung behalten und führen dazu, dass dein Hund diese meidet oder ängstlich darauf reagiert. Es kann dementsprechend sein, dass dein Hund als Welpe möglicherweise nicht genug Kontakt zu anderen Hunden, Tieren oder Menschen hatte. Dann ist er gegenüber Fremden besonders misstrauisch, da er anderen nicht vertraut. Besonders ängstlich und zurückhaltend können Hunde bei kreischenden Kindern, größeren Hunden oder Katzen reagieren. Hat dein Liebling Angst vor fremden Menschen oder Tieren, kann er es mit Knurren oder Bellen erwidern. Wohingegen andere lieber so schnell wie möglich weglaufen oder sich hinter dir verstecken wollen.

Fehlverhalten von Menschen

Auch Hunde, die mit Menschen aufgewachsen sind und die menschliche Nähe stets gewohnt sind, können das Vertrauen verlieren oder erst gar keins gewinnen. Häufige Gründe dafür sind schlechte Erfahrungen und Traumata. Tiere, die körperlich oder seelisch misshandelt wurden, erholen sich meist nur schwer davon. Aber keine Sorge, es ist dennoch möglich, deinen ängstlichen Hund wieder an den menschlichen Kontakt zu gewöhnen. Um dieses Trauma zu überwinden, brauchst du viel Zeit und Geduld.

Veränderungen der Umgebung

Du bist umgezogen, hast eine veränderte Routine oder ein neues Familienmitglied? Dann ist es möglich, dass dein Hund als Folge darauf Angst hat. Ein plötzlicher Ortswechsel, bei dem auf einmal alles anders aussieht und riecht, kann einen sensiblen Hund verstören. Ebenso kann sich dein Gemütszustand während eines Umzugs auf deinen Vierbeiner auswirken. Bist du gestresst und unglücklich, wird er das bemerken. Der Stress wird sich dann wiederum auf ihn übertragen. Kommt dann auch noch eine veränderte Routine dazu, wird Angst der nächste Gemütszustand sein.

Mangelndes Selbstvertrauen

Viele Eindrücke können bei deinem Hund Angst auslösen, wenn er grundsätzlich ein scheuer Hund ist. Oftmals mangelt es scheuen Hunden an Selbstvertrauen, wodurch sie schneller Angst empfinden.

Medizinische Ursache

Bei einigen Hunden hat Ängstlichkeit medizinische Ursachen. Diese können chronische Schmerzen oder eine eingeschränkte Seh- und/ oder Hörfähigkeit sein. Auch viele Erkrankungen, die zu Unwohlsein führen, haben einen negativen Einfluss auf den Gemütszustand. Nicht zuletzt können hormonelle Erkrankungen, wie zum Beispiel Cushing, oder demenzähnliche Veränderungen der Hirnfunktion bei alten Hunden Nervosität und Ängstlichkeit hervorrufen.

Fremde, laute Geräusche

Besonders häufig haben Hunde Angst vor Gewitter, oder vor dem Feuerwerk an Silvester. Alle lauten, fremden Geräusche, die nicht einzuordnen sind, verbinden Vierbeiner zunächst einmal mit Gefahr. In solchen Situationen wollen sich die Hunde am liebsten in einem dunkeln Raum verkriechen. Besonders starkes Zittern und viel Speichel sind dabei fast immer als Reaktion zu erkennen.

Gegenstände

Manche Hunde fürchten sich vor bestimmten Gegenständen wie beispielsweise dem Besen oder Staubsauger. Als Reaktion darauf zucken sie zusammen und verstecken sich möglicherweise unter dem Tisch, hinter dir oder hinter dem nächstbesten Gegenstand.

Autofahrt

Manche Hunde lieben es, Auto zu fahren, andere würden sich am liebsten verkrümeln, sobald sie das Fahrzeug nur sehen. Die Abneigung gegen das Fahren kann an Übelkeit, einem negativen Erlebnis oder auch schlicht an mangelnder Gewöhnung liegen. Viele Hunde verbinden die Autofahrt direkt mit dem Tierarztbesuch, was sich natürlich negativ auf ihren Gemütszustand auswirkt.

Hundebox

Viele Hunde fahren im Kofferraum des Autos mit und werden zur Sicherheit in einer Hundebox untergebracht. Einige verbinden dabei die Hundebox automatisch mit der Autofahrt, vor der sie Angst haben. Somit entwickeln sie auch vor der Box selbst eine negative Haltung, die zu Angst führt. Die Angst kann aber auch unabhängig vom Auto, sondern nur von der Box entstehen. Wird der Hund ohne jegliche Vorbereitung plötzlich in die Box gesperrt, fühlt er sich darin meist nicht wohl und ist überfordert mit der Lage. Es kann auch sein, dass dein Hund bereits schlechte Erfahrung mit einer Hundebox gemacht hat und somit ängstlich ist.

Tipps zum Umgang mit einem ängstlichen Hund

Zu Beginn musst du natürlich erstmal den Auslöser für die Angst deines Hundes möglichst genau ausfindig machen. Die meisten von ihnen sind vermeidbar, andere leider nicht vollständig. Trotzdem kannst du mit folgenden Tipps versuchen, die Angst zu verringern bzw. zu beseitigen und das Selbstbewusstsein deines geliebten Vierbeiners zu verstärken.

Ruhe, Geduld und Zeit

Wenn es darum geht, deinem Hund seine Angst, so gut es geht, zu nehmen, sind vor allem Ruhe und Geduld wichtig. Besonders wenn dein Hund Angst vor lauten, plötzlichen Geräuschen und hektischen Bewegungen hat, ist es wichtig, dass du versuchst, diese zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise zugeschlagene Türen oder laute Musik. Es ist wichtig, dass du die Angst ernst nimmst und einfühlsam auf deinen Hund eingehst.

Zieht ein kleiner ängstlicher Hundewelpe zu dir ein, gilt es, viel Zeit und Geduld zu haben. Bei einer neuen Umgebung und neuen menschlichen Kontakten braucht der Welpe erst einmal Zeit, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Es kann manchmal mehrere Tage dauern, bis die Gewöhnungsphase vorbei ist. Hilf deinem neuen Mitbewohner mit der nötigen Liebe, ausreichend Verständnis und Vertrauen, sich in Ruhe einleben zu können und für sich selbst die Ängste unter Kontrolle zu bringen. Nähere dich langsam an ihn ran und überfordere ihn nicht direkt. Wichtig ist, dass dein Hund genügend Vertrauen zu dir aufbaut und sich somit seine Angst legen kann.

Selbstvertrauen stärken

Ist dein Hund eher scheu, gilt es sein Selbstvertrauen zu stärken, um ihm so jegliche Ängste zu nehmen. Lobe deinen Hund ausgiebig, wenn er eine für ihn ängstliche Situation gemeistert hat. Sieht er, dass er Situationen, in denen er Angst hat, gut durchsteht, wird er immer sicherer und sein Vertrauen in sich selbst wachsen. Dazu kannst du beispielsweise viel mit ihm spielen. Clickertraining oder Hundeagility sind optimale Spiele, um deinem Hund mehr Selbstbewusstsein zu verleihen.

Nicht trösten

Du solltest deinen ängstlichen Hund auf keinen Fall trösten oder ihm gut zureden. Dabei könnte der Hund lernen, dass er eine positive Zuwendung bekommt, wenn er ängstlich ist. So würde Trost seine Angst nur noch verstärken, anstatt sie zu verbessern. Er würde nämlich denken, dass du versuchst, ihn zu beruhigen, und deshalb tatsächlich etwas nicht stimmt. Auch wenn es dir schwer fällt, solltest du deine Fellnase in solchen Momenten eher ignorieren und ihm stattdessen passive Sicherheit geben, indem du trotzdem mit ihm kommunizierst und Sicherheit ausstrahlst.

Körpersprache verstehen

Wie wir schon bei den Anzeichen bemerkt haben, drücken Hunde ihre Angst über ihre Körpersprache aus. Wenn du die Signale erkennst und richtig deutest, kannst du im Idealfall frühzeitig auf deinen verängstigten Hund reagieren, damit sich die Situation nicht verschlimmern wird.

Stress minimieren

Stress und Angst sind zwar nicht dasselbe, stehen jedoch in engem Zusammenhang miteinander. Je mehr dein Hund unter Stress steht, desto eher wird er starke, unbekannte oder verwirrende Reize als gefährlich einstufen und echte Angst entwickeln. Deshalb ist es wichtig, so weit es geht Stress zu minimieren bzw. zu vermeiden. Ermögliche deinem Hund einen geregelten Tagesablauf, der viel Bewegung, aber auch ausreichend Ruhephasen enthält. Bemerkst du, dass er genug vom Spielen oder Kuscheln hat, solltest du ihn zu nichts zwingen und seinen Wunsch nach Ruhe akzeptieren. Dabei sollte ihm natürlich nicht langweilig werden, denn auch Langeweile kann Stress darstellen. Befindest du dich in einer stressigen Situation, solltest du dies nicht so offen vor deinem Hund zeigen. Denn bist du gestresst, ist es dein Hund auch.

Rückzugsmöglichkeiten

Dein Hund hat beispielsweise Angst vor Gewitter und möchte sich ganz schnell verstecken? Dann sollten ihm genügend Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Ein Platz unter dem Sofa oder eine Hundebox, die mit einer gemütlichen Decke ausgestattet ist, eignen sich bestens. Verschließe nicht alle Türen in deiner Wohnung, sodass er ausreichend Optionen hat, um sich zurückzuziehen.

An Hundebox gewöhnen

Beginne so früh wie möglich, am besten im Welpenalter, mit der Gewöhnung an die Hundebox. So wird er später im Idealfall keine Probleme mehr mit der Hundebox haben. Der Vierbeiner sollte in seiner Box aufrecht stehen und sich bewegen können. Bevor du deinen Hund in die Box setzt, solltest du weiche Decken oder Kissen, die bereits vertraut riechen, hinein legen. Gib deinem Hund genügend Zeit, sich an die Box zu gewöhnen und sie ausgiebig zu erkunden. Sollte er sich gar nicht in die Nähe der Box trauen, kannst du ihn auch gerne mit einem Leckerli oder Spielzeug anlocken. Zeige ihm immer, wie sehr du dich über kleine Erfolge freust und belohne ihn.

Pheromone

Pheromone sind Botenstoffe, die Informationen von einem Tier zum anderen übertragen. Einige dieser Pheromone haben eine beruhigende Wirkung und können bei der Behandlung von ängstlichen Hunden helfen. Adaptil ist dabei ein künstlich hergestelltes Pheromon, das den Hund an seine Zeit bei der Mutter erinnert. Über dieses Wohlfühlpheromon lässt sich dann ein gewisses Maß an Entspannung erreichen. Das Pheromon kannst du in Form eines Halsbandes oder mit Duftzerstäubern verteilen. Es hilft vor allem bei Trennungsangst, Umzügen oder auch der Autofahrt.

Homöopathie

Ist dein Vierbeiner in vielen alltäglichen Situationen ängstlich, dann kannst du mit homöopathischen Mitteln helfen. Diese werden meist in Form von Globuli oder Tropfen unter das Futter gemischt. Einige Bachblüten eignen sich dabei optimal bei der Behandlung von Angst beim Hund. Der Tierheilpraktiker wird dabei individuell für deinen Hund eine Essenz aus verschiedenen Blüten zusammenstellen, angepasst an sein jeweiliges Leiden. Für Situationen, die ganz akut Angst beim Hund auslösen, wie zum Beispiel der Gang zum Tierarzt oder die Autofahrt, können sogenannte Notfalltropfen verabreicht werden.

Tierarzt aufsuchen

Solltest du einen beinahe dauerhaften Angstzustand bei deinem geliebten Vierbeiner bemerken, ist der Gang zum Tierarzt oder Tierpsychologen nötig. Ein Tierarzt kann überprüfen, ob womöglich körperliche Ursachen hinter der Angst stecken. Liegt keine organische Krankheit vor, sollte es zum Tierpsychologen gehen, da eine chronische Angststörung dahinter stecken kann. Mittlerweile gibt es einige, die sich auf die Behandlung von Hunden mit Angststörungen spezialisiert haben und deinem Hund helfen können.

Ist dein Hund grundsätzlich eher ängstlich oder hat vor etwas Bestimmtem Angst? Erzähle uns doch gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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