Ängstliche Katze – Das solltest du wissen


Katzen gelten von Natur aus als sehr neugierige Tiere, die gerne alles erkunden. Trotzdem kann es immer mal vorkommen, dass eine Katze gegenüber bestimmten Gegenständen oder gar Menschen kein Vertrauen fasst und sehr ängstlich ist. Woran das liegen kann und wie du damit am besten umgehst, erfährst du hier.

Ängstliche kleine Katze versteckt sich unter dem Bett

Anzeichen einer ängstlichen Katze

Um zu erkennen, ob deine Katze ängstlich ist, solltest du grundsätzlich die Körpersprache von Katzen richtig deuten und verstehen können. Normalerweise gehen Katzen ihrer Neugierde nach und beschnuppern mit großer Interesse neue Gegenstände, Artgenossen oder Menschen. Eine verängstigte Katze hält sich eher im Hintergrund und zieht sich zurück. Ein typisches Beispiel ist die Angst vor der Transportbox. Die ängstliche Katze möchte nicht hinein, wehrt sich und tritt die Flucht an. Findet sie keine Fluchtmöglichkeit zum Verstecken, bleibt sie starr stehen oder duckt sich. Den sonst freundlich erhobenen Schwanz wirst du eher nicht sehen, stattdessen hängt dieser im besten Falle neutral herunter, ist aber meistens zwischen den Hinterbeinen eingeklemmt. Der eingeklemmte Schwanz spricht vor allem für Scheu oder sogar Furcht.

Ihr Fell wirkt nicht nur zu Fellwechselzeiten struppig, sondern ist im ängstlichen Zustand stark aufgeplustert. Dabei sträubt sie ihr struppiges Fell, wenn sie verängstigt ist und macht einen Katzenbuckel. Auch die Ohren der Katze sind ein wichtiges Merkmal. Eine ängstliche Mieze klappt ihre Ohren ab, sodass diese flach an ihrem Kopf liegen. Ihr Kopf ist nach unten geneigt und ihr Blick geht nach oben. Die Augen werden in Situationen, in denen sie scheu ist, weit aufgerissen und auch ihre Pupillen weiten sich. In vielen Fällen fängt die Katze auffällig an zu zittern und atmet sehr schnell. Möglicherweise setzt sie bei Angst unkontrolliert Urin und Kot ab. Auch Fauchen ist eine Reaktion auf Angst. Gerade wenn die ängstliche Katze faucht und vor dem Gegenstand oder Mensch zurückweicht, ist die Körpersprache mehr als eindeutig.

Überblick über die Anzeichen: 

  • Flucht 
  • Schockstarre 
  • Eingeklemmter Schwanz 
  • Gesträubtes Fell
  • Angelegte Ohren 
  • Weit aufgerissene Augen
  • Große Pupillen 
  • Zittern
  • Beschleunigter Atem
  • Absatz von Urin oder Kot

Mögliche Gründe einer ängstlichen Katze

Angst oder sogar Scheu entwickelt sich bei den meisten Samtpfoten im sehr jungem Alter. Die Gründe dafür sind sehr individuell und hängen von der jeweiligen Katze ab. Ob deine Katze eher zu den Sensibelchen gehört oder doch ein mutiger Draufgänger ist, wird durch Rasse, Aufzucht, Sozialisierung, Umgebung und sozialen Rang bestimmt. Grundsätzlich ist Angst ein vollkommen normales Verhalten, schließlich dient es den Katzen in der Natur zum Überleben. Viele Ängste entstehen aus negativen Erfahrungen. Hat deine Samtpfote also in der Vergangenheit wiederholt schlechte Erfahrungen mit bestimmten Dingen gemacht, wird sie in vielen Situation verstärkt von ihrem Überlebensinstinkt geleitet und gegebenenfalls panisch reagieren.

Tierarzt

Die Angst vorm Tierarzt kommt nicht gerade selten vor bei Katzen. Sie ist meist auf negative Erfahrungen zurückzuführen. Vielleicht hat der Arzt sie mal zu grob angefasst oder musste ihr eine Spritze geben. So ein Verhalten merken sich Katzen unbewusst. Dabei muss es nicht mal der gleiche Arzt sein, der sie behandelt. Selbst ein anderer wird diese Erinnerungen bei ihr hervorrufen. Dabei reichen allein die Umgebung der Praxis und die Gerüche aus, um die Angst wieder hervorzurufen. Egal, wie sehr sich die Mieze dann versucht zu verkriechen, es greift trotzdem eine fremde Hand in die Box, packt sie am Nacken und setzt sie auf einen kalten Tisch. Dort stehen dann meist mehrere unbekannte Menschen um die Katze herum, halten sie fest und geben ihr möglicherweise auch noch eine Spritze. Angst vor dem Tierarzt kommt dabei also nicht von ungefähr.

Autofahrt

Ob eine Katze die Autofahrt liebt, hängt ganz von ihrem individuellen Charakter ab. Während manche ganz gelassen damit umgehen, hassen es die anderen abgrundtief. Eine Katze hat kein Zeitgefühl und kann so nicht einschätzen, wie lange es dauert oder wohin die Reise überhaupt geht, wodurch sie ängstlich wird. Viele verbinden die Autofahrt automatisch mit dem Tierarztbesuch, was sich natürlich dann auch negativ auf ihren Gemütszustand auswirkt. Es kann natürlich auch vorkommen, dass deiner Mieze einfach schlecht wird beim Autofahren und sie deshalb ängstlich wird, wenn es soweit ist.

Transportbox

Viele Samtpfoten haben große Angst vor der Transportbox und weigern sich immer wieder, in sie hineinzugehen. Die Angst entsteht daraus, was deine Katze mit der Box verbindet. Sei es das unangenehme Autofahren oder der Gang zum Tierarzt. Es sind meist Situationen, die die Katze nur schlecht einschätzen kann und die sie deshalb verängstigen.

Umzug/ Ortswechsel

Die Katze war im Tierheim, beim Züchter oder Vorbesitzer super entspannt und wirkte gar nicht ängstlich und ist bei Ankunft im neuen Heim genau das Gegenteil? Sei nicht direkt zu verunsichert. Für manche Miezen braucht es erstmal eine geraume Zeit, bis sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt haben. Das ist natürlich verständlich, im Tierheim oder beim Züchter war die Katze in ihrem vertrauten Revier, in dem sie aufgewachsen ist. Ein plötzlicher Ortswechsel, bei dem auf einmal alles anders aussieht und riecht, kann eine sensible Katze verstören. Auch die plötzliche Trennung von Wurfgeschwistern, Katzenfreunden aus dem Tierheim oder vertrauten Menschen sind Umstände, die eine Katze erstmal bewältigen muss. Deshalb braucht sie eine gewisse Zeit, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Fehlender menschlicher Kontakt

Das Verhalten einer Katze gegenüber Menschen wird insbesondere durch die Katzenmama geprägt. Kitten lernen in den ersten Wochen vieles von ihrer Mutter und ihren Geschwistern. In dieser Zeit lernen sie vor allem, sich zu sozialisieren, und sich durch die Erziehung zu einem selbstbewussten und freundlichen Wesen zu entwickeln. Dazu gehört auch die Einstellung gegenüber anderen Tieren und Zweibeinern. Deshalb ist es äußerst wichtig, Katzenbabys nicht vor der 12. Lebenswoche von ihrer Mama zu trennen. Ein zu früher Trennungsprozess kann schwerwiegende Folgen auf das spätere Leben haben. 

Grundsätzlich gilt, dass Katzenmamas, die vorsichtig gegenüber Menschen sind, tendenziell ängstlichere Katzen aufziehen. Das liegt daran, dass die Mama das wichtigste Vorbild für die Kitten ist. Wenn also deine Katze in freier Natur ohne menschliche Nähe aufgewachsen ist, ist es kein Wunder, dass sie schwerer Vertrauen zu Menschen fasst. Kitten, die von Anfang an ständigen Kontakt zu ihrer Menschenfamilie haben, sind natürlich zutraulicher und offener.

Fehlverhalten von Menschen

Die Kinderstube macht nicht alles aus. Auch Kitten, die mit Menschen aufgewachsen sind und die menschliche Nähe stets gewohnt sind, können das Vertrauen verlieren oder erst gar keins gewinnen. Häufige Gründe dafür sind schlechte Erfahrungen und Traumata. Tiere, die körperlich oder seelisch misshandelt wurden, erholen sich nur sehr schwer davon. Dennoch ist es nicht unmöglich, eine ängstliche Katze wieder an den menschlichen Kontakt zu gewöhnen. Um dieses Trauma zu überwinden, braucht man Zeit und viel Geduld.

Neue Routine/ Ungewohntes

Oftmals kriegen Katzen Angst, wenn sie aus ihrer gewohnten Routine gerissen werden. Das können neue Möbel, eine Umstellung der Möbel oder eine Renovierung sein. Katzen nehmen grundsätzlich jegliche kleinste Veränderung wahr, welche puren Stress für die Vierbeiner bedeutet. Sobald etwas nicht mehr wie gewohnt ist, reagieren manche Katzen verängstigt und verunsichert.

Fremde Tiere oder Personen

Katzen lieben ihre Besitzer sehr und viele teilen sie eher ungern. Kommt also plötzlich Besuch, wird dieser häufig ignoriert oder misstrauisch beäugt. Besonders ängstlich und zurückhaltend können Katzen bei kreischenden Kindern oder aufdringlichen Hunden reagieren. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Angst für Katzen ein Überlebensinstinkt ist. Eine Katze, die keine Angst hat und zu leichtsinnig ist, würde schnell Opfer von Feinden und Übergriffen werden. Also flüchtet sie lieber erstmal bei fremden Tieren und Menschen und nimmt die Lage aus sicherer Entfernung genau unter die Lupe.

Fremde, laute Geräusche

Egal, ob es der Staubsauger, das Feuerwerk an Silvester oder der Mixer ist, alle lauten fremden Geräusche, die nicht einzuordnen sind, verbinden Samtpfoten zunächst einmal mit Gefahr. Das verdeutlicht genau wie bei fremden Menschen und Tieren die Angst vor dem Unbekannten. Das ist natürlich verständlich, durch ihre verschärften Sinne haben Katzen ein sehr gutes Gehör und reagieren dementsprechend empfindlicher auf Geräusche.

Tipps zum Umgang mit einer ängstlichen Katze

Wenn du herausgefunden hast, was der Auslöser für ihre Angst ist, ist der nächste Schritt, deiner ängstlichen Katze zu helfen und sie zu unterstützen. Wir zeigen dir im Folgenden, was du am besten tun kannst.

Ruhe, Geduld und Zeit

Wenn es darum geht, deiner Katze ihre Angst, so gut es geht, zu nehmen, sind vor allem Ruhe und Geduld wichtig. Besonders wenn deine Katze Angst vor lauten, plötzlichen Geräuschen und hektischen Bewegungen hat, ist es wichtig, dass du versuchst, diese zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise zugeschlagene Türen oder laute Musik. Es ist wichtig, dass du ihre Angst ernst nimmst und einfühlsam auf deine Katze eingehst.

Auch wenn du nun ein neues tierisches Familienmitglied hast, was sehr ängstlich ist, gilt es viel Geduld und Zeit mitzubringen. Bei einer neuen Umgebung und neuen menschlichen Kontakten braucht die Mieze erst einmal Zeit, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Es kann manchmal mehrere Tage dauern, bis sich eine scheue Katze aus ihrem Versteck traut. Geh dafür auf Abstand und überlasse ihr, wann und für wie lange sie aus ihrem Versteck kommt. Das heißt nicht, dass du den Raum direkt komplett meiden sollst. Du kannst dich weiterhin frei, wie sonst auch, in deiner Wohnung bewegen und gerne auch mit der Katze kommunizieren. Nach einer Weile wird sie verstehen, dass die neue Umgebung ungefährlich ist und der Mensch, der das Futter bringt, nichts Böses will. Wenn sie sich nicht mehr zurückzieht, kannst du anfangen, Kontakt aufzubauen. Dabei können vor allem Spielzeuge auf Distanz, wie eine Katzenangel oder Bälle, für eine gute Bindung sorgen.

Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten

Eine ängstliche Katze sollte stets ausreichend Freiraum haben, damit sie sich zurückziehen kann. Wenn sie mal angespannt ist und sich unwohl fühlt, sollte sie immer die Möglichkeit haben, sich aus dieser Situation zu befreien. Verstecke und geschützte Orte sind also für Katzen ein Muss, um sich sicher zu fühlen. Wichtig ist, dass du das Versteck deiner Mieze respektierst und sie dort in Ruhe lässt. Am besten hat sie von da aus einen guten Überblick, wird aber selbst nicht auf Anhieb entdeckt. So kann sie sich bei Besuch von Fremden oder dem lauten Staubsauger schnell zurückziehen und von einem sicheren Punkt aus das Geschehen, ohne groß Angst zu haben, beobachten.

An Transportbox gewöhnen

Hat deine Katze höllische Angst vor der Transportbox? Dann kannst du versuchen, die Transportbox in die Wohnung zu integrieren, und sie als Katzenhöhle benutzen. Lege dafür bequeme Decken oder weiche Kissen rein und lasse die Tür offen. So kann deine Katze die Box nicht mehr als etwas beängstigendes ansehen, sondern als normalen Bestandteil ihres Reviers. Wenn der Tierarztbesuch ansteht, solltest du die Box schon am Abend zuvor vorbereiten. So musst du die Katze am Tag selbst nur noch in die Box setzen, ohne dass sie vorher von den Geräuschen der Tür oder den Gitterstäben misstrauisch wird. Eine weitere Maßnahme ist, deiner Katze beizubringen, die Transportbox mit etwas Positivem zu verknüpfen. Dafür kannst du Leckerlis reinlegen oder neben der Box mit ihr spielen. Auch Clickertraining kann eine große Hilfe dabei sein, deine ängstliche Katze an die Transportbox zu gewöhnen.

Gemeinsames Spielen

Falls deine Samtpfote dir gegenüber noch zurückhaltend und ängstlich ist, kann das gemeinsame Spielen dazu beitragen, dass sie Vertrauen zu dir aufbaut oder die bereits vorhandene Bindung gestärkt wird. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass sich dadurch ihr Selbstbewusstsein verstärkt und sie sich sicherer fühlen wird. Bei einer sehr ängstlichen Katze kann es hilfreich sein, ausreichend Abstand zu halten. Das funktioniert zum Beispiel mit einer Katzenangel oder einem Ball sehr gut. Auch Clickertraining oder Katzenagility kann deiner Katze Selbstbewusstsein verleihen.

Vorsichtige Berührungen

Oftmals hat man das Bedürfnis, seine verängstigte Katze zu trösten und sie zu streicheln. Zwar ist solch eine Reaktion nur gut gemeint, sollte dennoch lieber vermieden werden. Warte darauf, bis deine Katze selbst bereit ist für den Kontakt. Sonst kann es sein, dass sie sich bedrängt fühlt und sich die Angst nur noch verstärkt. Übertreibe nicht, sondern streichel sie immer ganz sachte. Bemerkst du, dass deine Katze genug gekuschelt hat, bedränge sie nicht weiter. Viele Katzen mögen es außerdem gar nicht, wenn sie hochgehoben werden. Insbesondere bei ängstlichen Katzen kann dies die bestehenden Ängste nur noch verstärken. Durch das Aufnehmen vom Boden nimmst du ihr die Kontrolle und sie hat keine Möglichkeit, sich einfach zurückzuziehen. Als Reaktion könnte sie mit Beißen und Kratzen reagieren.

Katzenpheromone

Pheromone sind Substanzen, die von Katzen produziert werden und der Kommunikation zwischen Katzen dienen. Sie werden beispielsweise genutzt, um Reviere zu markieren. Dabei werden diese Botenstoffe in unterschiedlichen Körperdrüsen bei Katzen gebildet. Jeder Geruchsstoff hat dabei seine ganz eigene Bedeutung und wird über das Gesicht, Pfoten oder Harn an strategisch wichtigen Stellen von der Katze hinterlassen. Wenn sie also ihren Kopf an Gegenständen oder Menschen reibt, verteilt sie das sogenannte Gesichtspheromon. Dieses löst Glücksgefühle aus und wirkt beruhigend auf die Katze. Sie zeigt dadurch, dass sie sich im Bereich um diesen Gegenstand oder Menschen wohl und sicher fühlt. Eines dieser Gesichtspheromone wurde künstlich hergestellt und ist für die Steckdose oder als Spray erhältlich. Um ihr also etwas Angst zu nehmen, kannst du dieses Pheromon in der Wohnung verteilen.

Homöopathische Mittel

Es gibt spezielle homöopathische Mittel für ängstliche Katzen. Diese werden meist in Form von Globuli oder Tropfen unter das Futter gemischt. Ein besonders beliebtes Mittel sind die Bachblüten. Sie sollen dazu beitragen, dass Katzen besser mit ihren Gefühlen und Ängsten umgehen können. Dabei gibt es Notfalltropfen, die in akuten Belastungssituationen als unterstützende Maßnahme zum Einsatz kommen, wie beispielsweise an Silvester oder bei Autofahrten. Es gibt aber auch zusammengestellte Bachblüten-Mischungen. Dabei kann dich zum Beispiel dein Tierarzt oder Tierheilpraktiker zur individuellen Behandlung mit Bachblüten beraten.

Körpersprache verstehen

Wer die Körpersprache und das Verhalten der Samtpfote ständig missdeutet, der verliert auf Dauer ihr Vertrauen. Versuche also, ihre Signale richtig zu deuten und zu verstehen.

Tierarzt aufsuchen

Wenn die Angst das Leben deiner Katze vollständig beherrscht und sie sich aggressiv verhält, hilft oft nur der Gang zum Spezialisten. Ein Tierarzt kann überprüfen, ob womöglich körperliche Ursachen hinter der Angst stecken und sich ein Bild vom Verhalten deiner Mieze machen. Liegt keine organische Krankheit vor, sollte es zum Tierpsychologen gehen, da eine chronische Angststörung dahinter stecken kann. Mittlerweile gibt es einige, die sich auf die Behandlung von Katzen mit Angststörungen spezialisiert haben und deiner Katze helfen können.

Ist deine Katze grundsätzlich eher ängstlich oder hat vor etwas Bestimmtem Angst? Erzähle uns doch gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

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