3 Tipps gegen Stress bei Hunden


Stress beim Hund kann viele verschiedene Ursachen haben. Auf Dauer kann dieser Zustand nicht nur für deinen Vierbeiner, sondern auch für dich zu einer Belastung werden. Deshalb ist es wichtig, Stress früh zu erkennen und ihn richtig zu behandeln. Wir geben dir Tipps, was du tun kannst.

Deutscher Schäferhund Welpe in Nahaufnahme

1. Ermögliche einen geregelten Tagesablauf

Ein geregelter Tagesablauf, der auf die Bedürfnisse deine Hundes ausgerichtet ist, verhindert die Stressbelastung des Tieres. Zu wenig Auslauf, zu wenig Ruhe, kein Kontakt zu Artgenossen oder Autofahren können alles Stressauslöser sein. Du musst den Alltag mit deinem Hund also genau auf ihn ausrichten und ein Gleichgewicht aus Aktivität und Pausen finden. Da Hunde auf Veränderungen sehr sensibel reagieren, ist eine enge Vertrauensbasis zwischen dir und deinem geliebten Freund sehr wichtig.

2. Sorge für eine Komfortzone

Ebenfalls hilfreich ist, einen Ort zu schaffen für deinen Hund zum Entspannen. In der Wohnung kann dies ein Hundebett, eine Decke oder eine Box sein. Diesen Platz kannst du mit Kuscheln verbinden, damit dein Hund sich wohlfühlt. Auch kannst du ihm bestimmte Leckerlis in dieser Zone geben und ihn für gutes Verhalten loben. Wichtig ist, dass du immer freundlich bleibst. Schimpfen oder Bestrafen erhöht nur noch mehr den Stress.

3. Verwende Naturheilmittel

Du kannst deinen Vierbeiner mit verschiedenen Heilkräutern unterstützen, wie zum Beispiel Melisse, Bachblüten, Hopfen, Baldrian, Johanniskraut oder Kamille. Die wirken sich beruhigend auf den Organismus aus. Auch Magnesium, L-Tryptophan oder B-Vitamine können einen positiven Einfluss auf die Nerven haben. Hier musst du jedoch zuerst prüfen, ob dein Hund das jeweilige Naturheilmittel verträgt.

Bei lang anhaltendem Stress solltest du zum Tierarzt gehen und besprechen, was zu tun ist. Manchmal kann auch ein Tierpsychologe helfen.

Wie gehst du mit Stress bei deinem Hund um? Erzähle es uns doch gerne hier in einem Kommentar.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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