3 Anzeichen von Stress bei Hunden


Trotz artgerechter Haltung ist dein Hund zahlreichen Stressfaktoren im Alltag ausgesetzt. Dabei kann dein Tier ängstliches oder aggressives Verhalten zeigen. Wir erklären dir hier die 3 gängigsten Anzeichen für Stress bei deinem Hund.

Liegender Hund auf Boden

1. Auffälliges Verhalten

Wenn dein Hund plötzlich eine gesteigerte Aktivität zeigt oder sich auffällig ruhig verhält, kann dies auf Stress zurückzuführen sein. Wenn er normalerweise sehr ruhig ist und zum Beispiel bei fremden Hunden aufdreht, kann die Ursache vermehrt Stress sein. Auch Lethargie bei normal sehr aktiven Tieren kann ein Symptom sein.

2. Verändertes Fressen

Lehnt dein Hund manches Futter ab, bedeutet dies nicht direkt, dass er schlecht frisst. Manche Lebensmittel mag er zum Beispiel einfach nicht. Wenn er jedoch alles verweigert, musst du sein Verhalten genauer beobachten. Prüfe, ob er zuhause frisst oder überall die Nahrung nicht anrührt. Im letzteren Fall kann Stress das schlechte Fressverhalten verursachen.

3. Gesteigerte Aggression

Bellt dein Hund schon einen Jogger oder fremden Hund von weitem an, kann dies ebenfalls ein Fall von Stress sein. Er reagiert hier viel schneller auf eine potenzielle Bedrohung als im Normalfall.

Oft entwickeln sich verschiedene Symptome von Stress in Kombination. Diese können sein:

  • Vermehrtes Zeigen von Beschwichtigungssignalen
  • Mehr Speicheln
  • Häufiges Schütteln
  • Andauerndes Bellen
  • Starkes Hecheln
  • Muskelverspannungen
  • Maulgeruch
  • Zittern
  • Häufiger Durchfall
  • Zerstören von Gegenständen
  • Selbstzerstörerisches Verhalten (Pfotenbeißen, Schwanzjagen etc.)
  • Beißen in die Leine
  • Aufstellen der Nacken- und Rückenhaare

Generell ist wichtig, dass du die Stressbelastung deines Hundes erkennst und weißt, was die Auslöser sind. Was du gegen Stress tun kannst, erfährst du hier.

Hatte dein Hund schon mal Stress? Erzähle uns gerne hier in einem Kommentar von deinen Erfahrungen.

Die Infografik zeigt Antworten von deutschen Hundehaltern zu Gesundheitsthemen. 44 % der Tierbesitzer haben mehr als 12 Jahre einen Hund. Meistens lebt ein Vierbeiner im Haushalt. Auch haben 32 % neben einem Hund auch eine oder mehrere Katzen. Wenn sich Hundehalter über Gesundheitsthemen informieren, wird am häufigsten der Tierarzt konsultiert. Auch recherchieren viele Tierbesitzer im Internet. Nach ihrer Ansicht beeinflussen vor allem das richtige Futter und die Bewegung die Gesundheit ihres Hundes.

Infografik Umfrage Hundegesundheit
Infografik Hundegesundheit

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